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sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Interessierte,

mit diesem Blog wollen wir als Gewerkschaft ver.di euch / Sie über aktuelle Vorgänge beim Baur-Versand Burgkunstadt transparent und schnell informieren und euch / Ihnen Gelegenheit geben, sich zu äußern.
Wir haben uns für diese Informationsverbreitung aus unterschiedlichen Gründen entschieden: Zum einen seid ihr / sind Sie so nicht mehr auf Gerüchte angewiesen, die ja alltäglich aufkommen, zum anderen kommen über diesen Kanal Informationen aus erster Hand blitzschnell zu Euch / Ihnen nach Hause.
Wir werden unser Bestes geben, so aktuell wie möglich, und so ausführlich wie nötig zu informieren. Gerne könnt ihr Euch / können Sie sich durch Kommentare einbringen. Zensur wird unsererseits bei Einträgen ausgeübt, die offensichtliich unfair sind, klar die Unwahrheit verbreiten oder ins Niveaulose abgleiten.
Wir wünschen uns und euch / Ihnen viel Spaß beim Lesen und Schreiben und Kommentieren.

Euer / Ihr ver.di-Blog-Team
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Samstag, 24. November 2012

Landrat Meißner und Stiftungsvorsitzender von Waldenfels in Hamburg, TV Oberfranken, 23.11.2012

Lichtenfelser Landrat bei Otto in Hamburg.
Ein Interview mit Herrn Meißner hier.

Kommentare:

  1. Typisches Politiker Statement. Boah bin ich sauer!

    Den Besuch in Hamburg hätte sich Herr Meißner sparen können. Aber unsere Steuergelder geben solche Reisen ja her.

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    1. Seh ich anders, denn vielleicht hat er ja endlich gemerkt, dass sein Job in der Stiftung nicht nur Sekt trinken mit den Chefs von Baur und Otto auf dem Neujahrsempfang bedeutet, sondern dass er jetzt was machen muss. Angesichts der verlorenen Arbeitsplätze in der Kaufwelt, der Fokus-Arbeitsplatz-Vernichtungspläne und den angeblich auch noch rückläufigen Mengen in der Logistik. Wenn er sich jetzt nicht einsetzt, hat er schlechte Karten. Ein dermaßen großes Arbeitsplatz-Minus in so einer strukturschwachen Region ist eine Katastrophe! Dann wandern alle halbwegs qualifizierten und vor allem die jungen Einwohner ab und hinterlassen hier eine allenfalls touristisch interessante Wüste.

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  2. Hat man in Hamburg eigentlich auch darüber gesprochen, dass immer mehr qualifizierte Tätigkeiten bei Baur wegfallen? Und dass sowieso schon die meisten Sortimente von Otto konfisziert worden sind? Immer mit dem Etikett "Synergie"! Damit muss jetzt Schluss sein! Wir haben die bessere Rendite, und zwar nicht einfach so, wir haben einen hohen Preis dafür bezahlt.
    Und jetzt drehen wir den Spieß mal um. rationalisiert wird in Hamburg und wir bekommen ein paar Sortimente dazu, weil wir schlanker, effizienter und erfolgreicher sind.

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  3. Hallo Anonym vom 24. November 2012 15:28,

    hoffentlich wird Ihr Beitrag auch von den richtigen Stellen gelesen.

    Die Grundaussage finde ich gut "rationalisiert wird in Hamburg und wir bekommen ein paar Sortimente dazu, weil wir schlanker, effizienter und erfolgreicher sind"

    Drücken wir uns in Weimain gemeinsam die Daumen, dass unsere Erfolge, unsere Qualifikationen und unsere Beiträge zum Konzernergebnis in Hamburg "ehrlich und wertschätzend" beurteilt werden.

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    1. Seh ich genauso. Wir haben unsere Roßkur hinter uns. Nichts gegen die Kollegen in HH, die sind auch nur Spielbälle, aber jetzt müssen wir mal die Bremse reinhaun. Genug weggenommen, genug rationalisiert, genug synergetisiert, Visionen umgesetzt, verzichtet, .... Schwarze Zahlen - sichere Jobs!

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    2. Vorausgesetzt, die Entscheider sind noch in der Lage mit dem Rechner (notfalls tut es in diesem Fall ein Taschenrechner) umzugehen - und nicht nur Presseerklärungen oder Reden zur "Otto-Nation" durchzuziehen.

      Das Schrader Jahres-Interview ist geschickt gemacht ... aber leider für alle, die zwischen den Zeilen lesen können nicht sehr ermutigend. Fehlentscheidungen wie zum Beispiel zu P4P werden schön geredet - was bleibt ist heisse Luft.

      Hoffen wir, dass es bei Fokus weniger Fehlentscheidungen gibt. Der mögliche Verlust von unserer BAUR-Kompetenz kann später nicht mehr schön geredet werden ... Diese Kompetenz wäre "Worst Case" einfach weg!

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