Herzlich Willkommen...

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Interessierte,

mit diesem Blog wollen wir als Gewerkschaft ver.di euch / Sie über aktuelle Vorgänge beim Baur-Versand Burgkunstadt transparent und schnell informieren und euch / Ihnen Gelegenheit geben, sich zu äußern.
Wir haben uns für diese Informationsverbreitung aus unterschiedlichen Gründen entschieden: Zum einen seid ihr / sind Sie so nicht mehr auf Gerüchte angewiesen, die ja alltäglich aufkommen, zum anderen kommen über diesen Kanal Informationen aus erster Hand blitzschnell zu Euch / Ihnen nach Hause.
Wir werden unser Bestes geben, so aktuell wie möglich, und so ausführlich wie nötig zu informieren. Gerne könnt ihr Euch / können Sie sich durch Kommentare einbringen. Zensur wird unsererseits bei Einträgen ausgeübt, die offensichtliich unfair sind, klar die Unwahrheit verbreiten oder ins Niveaulose abgleiten.
Wir wünschen uns und euch / Ihnen viel Spaß beim Lesen und Schreiben und Kommentieren.

Euer / Ihr ver.di-Blog-Team
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Samstag, 17. November 2012

Betriebsrat kämpft um den Erhalt von Arbeitsplätzen



Kommentare:

  1. Leute, die Technik gibsts her ... nehmt nicht nur einen Billigscanner um Nachrichten zu veröffentlichen.

    Bilder sind schön ... die Inhalte interessieren mich!

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    1. Anklicken - dann wirds größer.
      :-)

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  2. "eine Vielzahl von Einkaufsbereichen zu erhalten"? Diese Sortimente sind ein winzig kleiner Teil dessen, was jetzt bei Baur gemacht wird. Bitte nicht verschweigen, dass MÖBEL und MODE nach diesem Konzept KOMPLETT WEG sind. Und damit ein Großteil des Umsatzes mit allen Folgen.
    Die Verhandlungen waren sicher sehr schwierig, aber zufrieden sein mit diesem Zuckerchen kann man ja nicht wirklich, oder?
    Diesen "Zwischenstand" will man aber doch nicht als Erfolg verkaufen?
    Es ist halt so, dass Otto am längeren Hebel sitzt und das offensichtlich knallhart durchziehen will. Aber dann auch klar so kommunizieren: Otto will das so und basta. Es geht weder um Fairness, noch um Kompetenz, noch um Berücksichtigung der strukturellen Notwendigkeiten in der Region, es geht einfach nur nach ein paar gierigen Führungskräften bei Otto, die kurzfristige Erfolge vorzeigen müssen, zur Not auch auf Kosten langfristiger Ergebnisse und natürlich ohne Rücksicht auf die Menschen.
    Jetzt bin ich ja gespannt, ob die Stiftung mehr Standing zeigt, mehr an den Realitäten von Baur orientiert verhandelt. Oder einfach nachgibt - wäre ja bequemer. Aber nicht richtig. Ganz und gar nicht richtig.
    Im Mittelpunkt sollte immer der Mensch stehen und nicht fremde Kapitalinteressen und unangemessenes Gewinnstreben (Wolfgang Winkler, ehem. Stiftungs-Vorsitzender).

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  3. Gehen wir etwas in der Zeit und damit zur Intention von Friedrich Baur zurück:

    Die Botschaft von Friedrich Baur lautet korrekt zitiert: Im Mittelpunkt des Denkens und Handelns muss stets der Mensch stehen.

    Das hier veröffentlichte Zitat von Herrn Winkler:
    "Im Mittelpunkt sollte immer der Mensch stehen und nicht fremde Kapitalinteressen und unangemessenes Gewinnstreben"
    (Wolfgang Winkler, ehem. Stiftungs-Vorsitzender).

    kenne ich so bisher nicht. Wo wurde dies so ausgesprochen und nachweisbar in der Form veröffentlicht?


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    1. Das ist ein sinngemäßes Zitat aus einem sehr aufschlussreichen Aufsatz von W. Winkler. Beim "Historischen Verein für Oberfranken e. V.": Archiv für Geschichte von Oberfranken (2001), http://www.hvo.franken.org/jahrbuch/inhaltsverzeichnisse_ab_2000_14.html
      pdf: http://frankenland.franconica.uni-wuerzburg.de/login/data/2002_23.pdf
      Lohnt sich zu lesen!

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    2. Sorry, hier der richtige Link:
      http://frankenland.franconica.uni-wuerzburg.de/login/data/2002_22.pdf
      :-)

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    3. Vielen Dank für den Link "Anonym 17. November 2012" Immer interresiert an der Firmengeschichte bin ich begeistert. Schade, dass in den letzten Jahren kein Archiv über die Firmengeschichte aufgebaut wurde.

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    4. Gern geschehen. Ich finde den Artikel extrem informativ - sollten alle lesen, die wissen, was mit "Fokus" gemeint ist und dass es jetzt darum geht auch mit Hilfe des Vermächtnisses und der Stiftung dagegen anzugehen!
      An alle: LESEN!
      http://frankenland.franconica.uni-wuerzburg.de/login/data/2002_22.pdf

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