Herzlich Willkommen...

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Interessierte,

mit diesem Blog wollen wir als Gewerkschaft ver.di euch / Sie über aktuelle Vorgänge beim Baur-Versand Burgkunstadt transparent und schnell informieren und euch / Ihnen Gelegenheit geben, sich zu äußern.
Wir haben uns für diese Informationsverbreitung aus unterschiedlichen Gründen entschieden: Zum einen seid ihr / sind Sie so nicht mehr auf Gerüchte angewiesen, die ja alltäglich aufkommen, zum anderen kommen über diesen Kanal Informationen aus erster Hand blitzschnell zu Euch / Ihnen nach Hause.
Wir werden unser Bestes geben, so aktuell wie möglich, und so ausführlich wie nötig zu informieren. Gerne könnt ihr Euch / können Sie sich durch Kommentare einbringen. Zensur wird unsererseits bei Einträgen ausgeübt, die offensichtliich unfair sind, klar die Unwahrheit verbreiten oder ins Niveaulose abgleiten.
Wir wünschen uns und euch / Ihnen viel Spaß beim Lesen und Schreiben und Kommentieren.

Euer / Ihr ver.di-Blog-Team
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Montag, 15. April 2013

Wo stehen Sie- Herr Bergmann?

Namhafte (Groß- / Konzern-) Betriebsratsvorsitzende großer deutscher Handelsunternehmen haben sich in aller Deutlichkeit öffentlich für den Erhalt des Manteltarifvertrags ausgesprochen. Der Baur Betriebsratsvorsitzende seines Zeichens bestreitet mit seinem Rundschreiben hingegen einen anderen Weg- den der zurückhaltenden und leisen Töne.
Wir stellen uns an dieser Stelle bewusst die Frage, "Wo stehen Sie- Herr Bergmann" ?
O-Töne deutscher Handelsbetriebsräte gibt es hier zu lesen:
https://www.verdi.de/themen/geld-tarif/tarifverhandlungen-handel-2013

Kommentare:

  1. Der steht da wo er immer steht -> Auf Arbeitgeberseite.

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    1. Stimmt,er ist meistens sehr vorsichtig.Man kann den Ball nicht immer flach halten.Überhaupt wenn 3 Firmen zusammengeschlossen werden zu einer Einheit.
      In wieweit kann ich den Verlust des Arbeitsplatzes von soviele Mitarbeitern in dieser Region verantworten..Da die Friedrich Baur Stiftung 51% Firmenanteile hat,stehen Sie auch in der Verantwortung,Ihren Teil dazu beizutragen,soviel Arbeitsplätze zu erhalte wie möglich.
      210 Kaufwelt
      210 Ganztagsstellen Einkauf
      Sportscheck???

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  2. Streiken sollten wir!!! Aber nein, wir lassen alles mit uns machen und schauen zu wie unsere Stellen abgebaut werden!

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    1. Otto-Bilanz: Höchsten Gewinn seit zehn Jahren. Und Angriff auf Zalando.

      06.03.13 Versandhändler Otto zur Homepage dieses Unternehmnes Relation Browser schließt das Geschäftsjahr 2012/13 mit dem höchsten Gewinn seit über einem Jahrzehnt ab. 2013 soll nun das Erfolgsjahr werden: Ab Herbst soll Otto.de endlich auf der Shopsoftware Lhotse ("Südspitze") laufen. Und gegen den lästigen Aufsteiger Zalando will man jetzt auch endlich was unternehmen.
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      Der Otto-Gesamtumsatz steigt nach vorläufigem Stand um kleine zwei Prozent auf über 2,1 Milliarden Euro. Mittlerweile macht der E-Commerce-Anteil rund 80 Prozent aus. Für eine "breit angelegte Markt- und Markenoffensive" will Otto insgesamt einen dreistelligen Millionenbetrag ausgeben. Gemeinsam mit der Agentur Heimat aus Berlin Relation Browser haben wir eine völlig neue Kampagne entwickelt", so Marc Opelt Marc Opelt in Expertenprofilen nachschlagen , Bereichsvorstand Marke, Service und E-Commerce. Soviel Schlagkraft soll die Kampagne haben, die Mitte März starten soll - die soll dann auch Erzrivale Zalando Relation Browser spüren, der bislang die TV-Sender mit seinen Schrei-vor-Glück-Kampagnen dominiert. Die TV-Spots von Otto hingegen waren eher, nun ja: Otto.

      Als Kerngesellschaft erwirtschaftet Otto rund 17 Prozent des Gesamtumsatzes der Otto Group Relation Browser .

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    2. - Der Versandhändler Baur hat seinen Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr um acht Prozent auf 666 Millionen Euro gesteigert und ist auch für dieses Jahr zuversichtlich. Wachstumsmotor sei das Geschäft im Internet, teilte Baur am Mittwoch im oberfränkischen Burgkunstadt mit. Der Verkauf über Smartphones und Tablet-PCs werde immer wichtiger. Das Unternehmen beschäftigt rund 4.400 Mitarbeiter. Zahlen zum Gewinn teilte Baur, der zum Otto-Konzern gehört, nicht mit./zk/DP/kja

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  3. --Streiken--, geht nur mit der Belegschaft
    reist euch mal zusammen, -Baur und co-
    das entlich mal was geht und läßt euch nicht
    wider unterbutter durch BR.

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  4. Was wurde ein Steik jetzt bringen? Es wurde gesteikt.Viele wurden endlich wach.
    Der Bürgermeister von Altenkunstadt war in Hamburg,die Stiftung hat sich eingeschaltet,der Landrat und es wurden Gespäche in Hamburg geführt.
    Ich denke um so länger das Thema FOKUS geht und keine Entscheidungen getroffen werden, um so besser.
    Ich weiß es ist zwar für die Betroffenen eine nervliche Zerreißbrobe,aber auch ein gutes Zeichen.

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  5. Otto Group eröffnet Schuhladen im Web: Mirapodo soll Zalando Konkurrenz machen
    München (ots) - Unter dem Label Mirapodo.de startet die Otto Group einen Online-Shop für Schuhe. Dies berichtet das wöchentlich erscheinende Fachmagazin Werben & Verkaufen (W&V) in seiner morgen erscheinenden Ausgabe. Damit setzt der Hamburger Versandhändler seine E-Commerce-Strategie mit eigenständigen Internet-Marken fort. Otto hatte zuletzt die Spezial-Shops Yourhome.de (Wohnen), Limango.de (Shopping-Community für Frauen) und Yalook.com (Fashion-Store) online gebracht. Der jüngste Ableger, die Berliner Mirapodo GmbH, ist eine 100-prozentige Tochter des Versandhändlers Baur, der zur Otto-Gruppe gehört. Mirapodo stellt eine ernste Konkurrenz zum Platzhirschen Zalando.de dar, an dem sich vor kurzem ein anderes großes deutsches Handelsunternehmen beteiligt hatte: die Tengelmann-Gruppe. Noch während der geschlossenen Testphase konnte die junge Plattform fast 10 000 Fans gewinnen. "Damit sind wir aus dem Stand die Nummer eins in der Otto Group", erklärt Stephanie Caspar, Geschäftsführerin der Mirapodo GmbH, gegenüber W&V. Caspar kennt sich aus im Online-Handel, sie war mehrere Jahre bei eBay tätig.

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    1. Rasant sei auch die Entwicklung von Zalando, so Dr. Kai Hudetz. Der Umsatz sei von 2,9 Mio. Euro in 2009 auf 1,1 Mrd. Euro in 2012 gestiegen. "Es wird kein Geld verdient, aber Zalando tut vielen weh." Dazu zählte Dr. Hudetz auch den Schuhfilialisten Görtz. "Vor 14 Monaten auf dem Handelskongress noch für die Multi-Channel-Strategie gefeiert, geriet das Unternehmen dann in Schwierigkeiten – so schnell kann es gehen." Dennoch gebe es keine Alternative zum Multi-

      Channel-Ansatz. "Für den stationären Handel gibt es nur zwei Alternativen: Entweder eine Multi-Channel-Strategie entwickeln oder dauerhaft auf Umsatz verzichten. Und letzteres werden sich die meisten nicht leisten können."

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    3. Und wo ist die Nummer eins jetzt? Weg.
      Mal sehn was bei Mytoys aus Mirapodo wird.

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  7. Der Hamburger Handels- und Dienstleistungskonzern Otto hat seine Umsätze im abgelaufenen Geschäftsjahr steigern können. Nach vorläufigen Berechnungen erhöhte sich der weltweite Umsatz um 1,7 Prozent auf 11,8 Milliarden Euro, teilte die Otto Group am Mittwoch in Hamburg auf der Basis vorläufiger Zahlen mit. "In einem weltweit sehr wettbewerbsintensiven Umfeld konnte sich die Gruppe gut behaupten", sagte Vorstandschef Hans-Otto Schrader. Alle Geschäftsbereiche - der Handel, die Finanzdienstleistungen und der Service - seien gewachsen und hätten ordentliche Gewinne erwirtschaftet.

    Otto ist nach Amazon der weltweit zweitgrößte Online-Händler und Marktführer für Mode und Lifestyle. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (28.2.) erhöhte sich der Online-Umsatz der Gruppe um etwa 400 Millionen Euro auf 5,7 Milliarden Euro und macht damit 57 Prozent des Handelsumsatzes aus. Die Kerngesellschaft OTTO, der frühere Otto-Versand, erreichte ein Umsatzwachstum von 1,9 Prozent auf 2,13 Milliarden Euro und eine Online-Quote von rund 80 Prozent. Otto musste sich in den vergangenen Jahren mehrfach der Kritik erwehren, langsamer zu wachsen als der Online-Handel insgesamt und nicht so dynamisch zu agieren wie einige Konkurrenten, zum Beispiel Zalando.

    Besonders erfreulich hätten sich die Gewinne entwickelt, heißt es in der Mitteilung. Unter schwierigen Marktbedingungen habe Otto die internen Ziele übertroffen. Details nannte Otto aber nicht. Genaue Zahlen will Otto bei der Vorlage der Bilanz nennen.

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    1. Was soll denn der Müll?
      Der Administrator sollt hier mal ein paar Einträge kürzen bzw. löschen. Die Jahresabschlusszahlen kann man inzwischen überall nachlesen. Anonym, hör bitte auf mit dem sinnlosen Reinkopieren!

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    2. Wie sieht es eigentlich mit den Stellenabbau bei Otto aus und bei Schwab? Wäre vielleicht auch für viele interessant, dieses zu wissen.
      Dort mussten doch mittlerweile auch Sozialpläne vorliegen .

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    3. Die haben genausowenig einen Sozialplan wie Baur, das wird nämlich in einem Aufwasch verhandelt. Und Herr Schrader hat ja gesagt, dass er versucht, Fokus ohne betriebsbedingte Kündigungen hinter sich zu bringen. Mahl sehn, vielleicht gibts dann noch mehr ausgelagerte Jobs wie die Finanzen, dafür mit betriebsbedingten Änderungskündigungen (das sind Kündigungen!!!) und finanziellen Einbußen!

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    4. Aber sie haben noch einen Job. Wenn sie wollen können sie sich immer noch wo anders bewerben.

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    5. Zum Thema Finanzen. Was bedeutet in dem Fall ausgelagert? Laufen Sie nur auf einer anderen Kostenstelle oder wird die Abteilung Finanzen hier aufgelöst?

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    6. Ausgelagert wurden die Stellen der Finanzen-Kollegen in Hamburg. Und die der ehemaligen Ekom Kollegen an Oktobo. Das ist wohl das neue geschäftsmodell, wie BFS: ohne Tarifbindung, ohne zuschläge, mit weniger Urlaub, ohne Urlaubsgeld etc. Aber sich zu organisieren und zu engagieren ist ja nicht nötig!?

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    7. Was verbindet in Zukunft Quelle mit Baur - Versand?

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    8. Ich denke da haben einige etwas dazu zu sagen.

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    9. Über uns - QUELLE – der Marktplatz im Internet – unbeschwert ...

      Die QUELLE GmbH ist ein Tochterunternehmen der Otto-Group mit Sitz in
      Burgkunstadt. Geschäftsführer: Albert Klein, Dieter Uschold, Achim Güllmann.
      Kontakt: ...
      www.quelle.de/service/ueberuns

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    12. Der nächste Werbeeintrag wird hoffentlich gelöscht!

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    13. Die BFS - ein leistungsfähiges Unternehmen mit engagierten Beschäftiten - die aber viel zu wenig Gehalt bekommen und für die kein Tarifvertrag gilt! Die weniger Urlaub haben als ihre Kollegen vom Baur-Versand und keine sonst üblichen Leistungen und Zuschläge erhalten!

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    14. Warum ist es so?

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    15. Weil das für den Arbeitgeber profitabler ist. Und weil sich dieKollegen nicht wehren (können). Und weil sie nicht organisiert sind.Und weil der betriebsrat mitspielt. Und weil es keinen Mindestlohn gibt. Und weil sowohl Rot-grün als auch Schwarz-Gelb pfuschen und alles dem "Markt" überlassen. Von sozial o. ä. keine spur. Die da oben halten eben zusammen.

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    16. In den meisten Bundesländern ist es darum verboten, dass Politiker nahe Verwandte im Landtag einstellen. In Bayern übrigens mittlerweile auch. Früher war das anders. Einige der betroffenen Politiker haben ihre Frauen und Kinder aber schon vor dem Verbot eingestellt.
      Nicht nur Frauen und Kinder, meistens auch Geschwister.

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    17. Wer sucht nicht seine Vorteile? Die einen haben schwarze Konten im Ausland um im eigenen Land ,da wo sie Ihr Geld verdienen keine Steuern bezahlen zu müssen. Das wird in Politik und in der Wirtschaft gleich bleiben. Die anderen wandern sogar aus und wenn es Russland ist, Hauptsache ich kann Steuern sparen.

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    18. Sollte Rot-Grün an die Regierung kommen, werden Sie sich für Mindestlöhne einsetzen. Mindestlöhne bedeutet in dem Fall 8.50.

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  9. Zurück zum Thema: Wo steht Horst Bergmann? Was sagt er zur Kündigung des Manteltarifs? Was gedenkt er gegen prekäre Arbeitsverhältnisse - auch bei Baur - zu tun?

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    1. Wie immer nichts, so ist er, ein -nichts-

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  10. Diese Fragen sollte er selber kommentieren. Es kommen auch wieder Betriebsratswahlen ...die Wahl wird es zeigen, wieweit die Belegschaft mit Ihren jetzigen Betriebsrat zufrieden ist.

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