Herzlich Willkommen...

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Interessierte,

mit diesem Blog wollen wir als Gewerkschaft ver.di euch / Sie über aktuelle Vorgänge beim Baur-Versand Burgkunstadt transparent und schnell informieren und euch / Ihnen Gelegenheit geben, sich zu äußern.
Wir haben uns für diese Informationsverbreitung aus unterschiedlichen Gründen entschieden: Zum einen seid ihr / sind Sie so nicht mehr auf Gerüchte angewiesen, die ja alltäglich aufkommen, zum anderen kommen über diesen Kanal Informationen aus erster Hand blitzschnell zu Euch / Ihnen nach Hause.
Wir werden unser Bestes geben, so aktuell wie möglich, und so ausführlich wie nötig zu informieren. Gerne könnt ihr Euch / können Sie sich durch Kommentare einbringen. Zensur wird unsererseits bei Einträgen ausgeübt, die offensichtliich unfair sind, klar die Unwahrheit verbreiten oder ins Niveaulose abgleiten.
Wir wünschen uns und euch / Ihnen viel Spaß beim Lesen und Schreiben und Kommentieren.

Euer / Ihr ver.di-Blog-Team
___________________________________________________________________________

Donnerstag, 25. April 2013

Gerichtsverfahren gegen Baur – Teil 1: Kündigung war nicht haltbar


Eine Baur-Kollegin sollte mit einer Kündigung ausgebotet werden. Die Kollegin ließ sich das, unterstützt von ver.di, nicht bieten und klagte gegen dieses unrechtmäßige Vorgehen von Baur. Diese Kündigung war auch nach Meinung des Gerichts nicht haltbar und Baur sah sich gezwungen, nachträglich eine ordentliche Abfindung zu zahlen.

Ein Sieg gegen die Willkür bei Baur! ver.di verhilft seinen Mitgliedern zu mehr Gerechtigkeit!

Kommentare:

  1. Wenn man von vornherein ein ehrliches Spiel spielt ,dann gibt es auch keine Probleme.
    Mann sollte seine Mitspieler kennen.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Früher waren die Unternehmer Vorbilder, sie fühlten sich verantwortlich für ihre Leute. Und genossen zu Recht Respekt. Heute sind gierige, mittelmäßige Manager am Drücker, die sich nur für ihren eigenen Vorteil interessieren - auf Kosten der "Untergebenen"! Pfui Teufel!

      Löschen
    2. Vielleicht sollte jemand einmal erklären, um was es hier eigentlich geht?

      Löschen
    3. Hier geht es um eine Kollegin, die sich nicht immer besonders geschickt benommen hat, aber unter den KW-Sozialplan gefallen wäre, wenn man sie nicht schnell vorher entlassen hätte. In der Hoffnung, dass so die Abfindung eingespart werden kann.

      Hat nicht geklappt: Verdi sah das anders und hat die Kollegin vor Gericht unterstützt und auch der Richter sah das anders. Baur musste zahlen. Und die Personalchefin hat einmal mehr bewiesen, dass sie sich nicht um das Recht schert und kaltschnäuzig und unsozial gegen Mitarbeiter vorgeht. Und sie wurde wiedermal in ihre Schranken gewiesen. Gut, wenn man Verdi-Mitglied ist, gut, wenn einzelne Betriebsräte sich nicht erpressen oder einschüchtern lassen, noch zwischen Recht und Unrecht unterscheiden können und wissen, auf welche Seite sie gehören.

      Löschen
  2. Was heißt hier ehrliches Spiel? Nicht jeder hat die Power, sich zu wehren, wenn er am kürzeren Hebel sitzt. Respekt! Und zum Glück war der Kollege Verdi-Mitglied!
    Ehrlich und wertschätzend???
    Mitspieler? Die spielen nicht, die kämpfen mit harten Bandagen!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Dann müsste man vorher vielleicht Maulkörbe verteilen.

      Löschen
  3. Auf gewisse Menschen braucht diese Person auch keine Rücksicht mehr zum nehmen in der Öffentlichkeit.
    Sie ist nicht mehr in der Firma.

    AntwortenLöschen
  4. Einige Personen sollten sich vielleicht in Zukunft überlegen was andere über Sie denken und sagen. Ein Dorf bleibt ein Dorf

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Die Dummen sterben niemals aus. Manche schaden sich dabei nur selber.

      Löschen
    2. Wenn Freundeskreis bescheid wüsste, was wäre dann? Viel Getratsche in der Öffentlichkeit, würde Erklärungsbedarf heißen. Es kommt doch immer darauf an ,mit welchen Fragen man konfrontiert wird.

      Löschen
    3. Und schon geht es wieder ins Privatleben hinein.
      Wenn schon bei einem 50. Geburtstag überlegt wird ,wer wird eingeladen.
      Ein Dorf bleibt ein Dorf und das Getratsche im Dorf bleibt ob es stimmt oder auch nicht( meistens nicht), so wie man das schon aus der -Vergangenheit kennt, an den falschen hängen.

      Löschen
    4. Übrigens... Sie wurde nicht eingeladen Dafür die Frau eines ehemaligen Al von der KW.

      Löschen
    5. Wenn 2 Frauen zusammen walken gehen, haben sie sich anscheinend viel zu erzählen.

      Löschen
  5. Ich denke das mit Herrn Gnatzy ist schon längst vom Tisch. Obwohl seine Angelegenheiten noch nicht
    geklärt sind .

    Er ist, glaube ich ,immer noch kein freigestellter Betriebsrat.
    Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich denke mit der neuen Geschäftsführerin von Baur wird das Thema Herr Gnatzy vielleicht endlich gelöst.
      Wer natürlich für einige Betriebsräten ein Schlag ins Gesicht.

      Löschen
  6. Vielleicht kommt das Thema Herr Gnatzy ,durch die neue Geschäftsführerin endlich vom Tisch, das wäre für einige Betriebsräte ein Schlag ins Gesicht.
    Würde einigen ganz gut endlich einmal in Ihre Schranken gewiesen zu werden.

    AntwortenLöschen
  7. Richtig so, nur so kommt man,-Frau- bei Baur zu seinen Recht.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Schon traurig, dass man hier offensichtlich meint, "aus einer Position der Stärke heraus", die Kleinen übervorteilen zu können. Kein guter Stil, kein Umgang, bei dem man gemeinsam konstruktiv an einem Ziel arbeitet, nämlich Baur vorwärts zu bringen.

      Solange entsprechende BLs, ALs etc. ohne Skrupel oder ein Minimum an Gerechtigkeitsgefühl nach der Pfeife einer Personalchefin tanzen, die aggressiv ihre persönlichen Eitelkeiten pflegt, wird da keine Ruhe einkehren. Und es werden weiterhin Energien sinnlos verpuffen. Und das Abo beim Arbeitsgericht genutzt.

      Löschen
    2. Bei dieser Personalchefin ist das Rechtsempfinden weit hinten angesiedelt. Gerechtes Verhalten - oft Fehlanzeige. Wertschätzung - oft Fehlanzeige. Bisher hat es geklappt: einfach mal machen was man will - die betroffenen Beschäftigten werden sich schon nicht wehren. Das ist aber nun endlich vorbei.
      Jede und jeder, der zukünftig in die Schusslinie geraten ist, sollte sich deshalb überlegen, ob sie/er sich das wirklich gefallen lassen möchte. Man kann hier nur empfehlen, sich fachkundigen Rat zu suchen und gegebenen falls dagegen vorzugehen.

      Löschen
  8. Wenigstens einige die gegen baur vorgehen. Keiner hat einen normalen Vertrag, jeder zweite läuft mit einem befristeten Vertrag durch die Firma. Sowas wie Gesetze kennen Sie nicht. Ob du 2, 3 oder 5 Jahre dabei bist, hast du einen befristeten Vertrag. Erst letzte Woche wurde einer nicht verlängert obwohl er schon 5 Jahre bei Baur ist. Pfuj

    Die leute werden ausgebäutet, immer mehr druck von den Vorgesetzten. Langsam macht es keinen spaß dort zu arbeiten.

    AntwortenLöschen