Herzlich Willkommen...

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Interessierte,

mit diesem Blog wollen wir als Gewerkschaft ver.di euch / Sie über aktuelle Vorgänge beim Baur-Versand Burgkunstadt transparent und schnell informieren und euch / Ihnen Gelegenheit geben, sich zu äußern.
Wir haben uns für diese Informationsverbreitung aus unterschiedlichen Gründen entschieden: Zum einen seid ihr / sind Sie so nicht mehr auf Gerüchte angewiesen, die ja alltäglich aufkommen, zum anderen kommen über diesen Kanal Informationen aus erster Hand blitzschnell zu Euch / Ihnen nach Hause.
Wir werden unser Bestes geben, so aktuell wie möglich, und so ausführlich wie nötig zu informieren. Gerne könnt ihr Euch / können Sie sich durch Kommentare einbringen. Zensur wird unsererseits bei Einträgen ausgeübt, die offensichtliich unfair sind, klar die Unwahrheit verbreiten oder ins Niveaulose abgleiten.
Wir wünschen uns und euch / Ihnen viel Spaß beim Lesen und Schreiben und Kommentieren.

Euer / Ihr ver.di-Blog-Team
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Freitag, 5. April 2013

ver.di für existenzsichernde Einkommen



Kommentare:

  1. Das der Einzelhandel gesetzliche Mindestlöhne braucht ,stimmt. Aber da steht die Regierung in der Verantwortung. Die Tendenz im Einzelhandel geht immer mehr auf Minijobs und auf die 400 Basis. Was vom Staat als Eingliederung für Langzeitarbeitslose gedacht war, wird jetzt als Selbstverständlichkeit angesehen. Wir tendieren immer mehr auf Arbeitsverhältnisse zu ,die in Amerika herrschen. Viele benötigen schon 2 Jobs um über die Runden zu kommen. Was bleibt im Alter? Wir tendieren immer mehr zur Altersarmut, es betrifft hauptsächlich die Frauen.

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    1. Hallo, ich arbeite als Teilzeitkraft in eienr Drogerie und
      verediene bei 100 Stunden im Monat 1406 Euro Brutto.
      Bin selbst 25 udn habe 2 kleine Kinder.
      Mit der Steuerklasse 5 kommt bei mir 838 Euro Netto raus.

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    2. Das sind wirklich die rühmlichen Ausnahmen!!!

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    3. 37,5 h Vollzeit, 1821€ Brutto im 4ten Berufsjahr mit Erfahrung
      Drogeriemarkt dm

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  2. Jetzt macht wieder ein neues Geschäft in Lichtenfels auf Stundenlohn 8,50.
    Eduscho bietet auch 8,50.

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  3. In Lichtenfels macht wieder eine neue Filiale auf .Für Verkaufshelfer bieten Sie 8,19 Verkäuferin bekommt 8,50 geboten.
    Ein großer Kaffeehersteller bietet auch 8,50 Stundenlohn.

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    1. Durch die Bewerbungsgespräche sieht man erst, was Einzelhandelsgeschäfte für Stundenlöhne bieten. Sie liegen zwischen 6.50 bis 8.50 ,mit einigen Ausnahmen. z.B. Lidl, Aldi ,dm

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    2. Ein Bespiel:
      110 Std. im Monat/8.50
      Steuerklasse 5
      bleiben Ihr Netto ca.650 Euro
      Zwischen 100-150 Euro Benzin
      Was bleibt unter dem Stich????

      DOCH HEILE BAUR WELT?????!!!!!!

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    3. Büro 9,15 es
      Es wurden Ihr nur so viele Stunden angeboten ,das unter dem Strich , ein Minijob dabei rausgekommen wäre.

      SO ERSPART MAN SICH DIE SOZIALABGABEN:

      GEWERKSCHAFTEN UND POLITIKER:
      Es wird Zeit für Mindestlöhne im Einzelhandel

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    4. Ich möchte den Beruf einer Putzfrau nicht schmälern?

      ABER WAS BEKOMMT EINE Putzfrau FÜR EINEN STUNDENLOHN????????????

      DAS WISSEN BESTIMMT DIE AM BESTEN,DIE SICH EINE PUTZFRAU LEISTEN KÖNNEN

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    5. AWG stellv. Al:1300 Brutto
      AWG 100 Std. ca.875 Brutto

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    6. Ich verdiene 7.75 € die Stunde. Es ist nicht viel aber wo anders bekommst du auch nicht viel mehr.

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    7. Gestern war ein interessanter Bericht im Fernsehen. Netto ,Sie verdienen dort angeblich gut. Aber wenn man hinter den Kulissen schaut, sieht die Welt ganz anders aus. Die Nettobeschäftigten arbeiten zusammen mit der Gewerkschaft, für viele sind 10 Überstunden in der Woche ,die unter den Tisch fallen normal.

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    8. Bei AWG fällt der freie Tag weg ,wenn in dieser Woche ein Feiertag ist.
      Er gilt als freier Tag. Man kann nur noch mit den Kopf schütteln, was im Einzelhandel so ab geht.

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    9. Da ist auch kein Wunder das die KW auf keinen grünen Zweig gekommen ist. Hohe Gehälter, jede Überstunde bezahlt, hohe Nebenkosten und dann noch HB, das funktioniert nicht.
      Vom sozialen Standpunkt einer der Besten Arbeitgeber

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    10. Die Netto-Kollegen streiken jetzt. Richtig so!

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    11. Also ich gehe Nebenberuflich auch putzen,in einem Privathaushalt und bekomme 8 Euro die Stunde

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    12. Wenn Sie für Ihr Haus oder Ihre Wohnung eine Reinigungskraft benötigen, spielt Ihr Wohnort eine Rolle für den Stundenlohn. So sind die Preise in Städten üblicherweise höher als auf dem Land. Im bundesweiten Durchschnitt liegen die Preise zwischen 7,50 und 15€ pro Stunde, wobei der untere Bereich (7,50-10€)

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    13. Zu Anonym 3. Juli 2013 11:42
      Ein Arbeitgeber ist nicht sozial, wenn er die Arbeitsplätze nicht halten kann.
      Es gibt Gott sein dank noch eine große Anzahl Unternehmen die im Einzelhandel ebenfalls Tariflohn bezahlen und damit gut existieren können. Und auch alle Leistungen des Manteltarfifvertrages gewähren. Welche übrigens aktuell von den Arbeitgebern gekündigt wurden - um sie zu verschlechtern!
      Das Problem der Kaufwelt waren nicht die Überstundenzahlungen und nur zum Teil die Nebenkosten.
      Das Hauptproblem, das letztendlich zu Schließung führte, war eine verfehlte Geschäftspolitik. Viele falsche Entscheidungen, falsche Ware zu falschen Preisen und der falsche Umgang mit dem Personal. Und der Betriebsrat hat auch nicht das unternommen, wozu er eigentlich da wäre. Wenn man seine Arbet mit der von Betriebsräten aus anderen Unternehmen in ähnlichen Situationen vergleicht, so weit man das aus Außenstehender kann, war der Betriebsrat beim Kaufwelt-Thema eine Nullnummer. Keine Gegenmaßnahmen im Vorfeld und halbherziges und unprofessionelles Verhalten während der Schließungssituation.

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  4. Frau K. ist Sekretärin. Sie wurde zum 01.07.2012 arbeitslos. Ihr Bruttoverdienst betrug in den letz-ten 12 Monaten jeweils 2.000 €.
    Am 01.09.2012 bekommt Frau K. einen Vermitt-lungsvorschlag der Arbeitsagentur, allerdings nur als Schreibkraft. Der Verdienst beträgt auch nur 1.500 € brutto, also 75% ihres letzten Einkom-mens. Da Frau K. erst seit zwei Monaten arbeits-los ist, braucht sie diese Stelle nicht anzunehmen.
    Diesen Vermittlungsvorschlag müsste Frau K. am 15.10.2012 annehmen, da sie mittlerweile mehr als drei Monate arbeitslos ist.
    Sperrzeiten .

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