Herzlich Willkommen...

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Interessierte,

mit diesem Blog wollen wir als Gewerkschaft ver.di euch / Sie über aktuelle Vorgänge beim Baur-Versand Burgkunstadt transparent und schnell informieren und euch / Ihnen Gelegenheit geben, sich zu äußern.
Wir haben uns für diese Informationsverbreitung aus unterschiedlichen Gründen entschieden: Zum einen seid ihr / sind Sie so nicht mehr auf Gerüchte angewiesen, die ja alltäglich aufkommen, zum anderen kommen über diesen Kanal Informationen aus erster Hand blitzschnell zu Euch / Ihnen nach Hause.
Wir werden unser Bestes geben, so aktuell wie möglich, und so ausführlich wie nötig zu informieren. Gerne könnt ihr Euch / können Sie sich durch Kommentare einbringen. Zensur wird unsererseits bei Einträgen ausgeübt, die offensichtliich unfair sind, klar die Unwahrheit verbreiten oder ins Niveaulose abgleiten.
Wir wünschen uns und euch / Ihnen viel Spaß beim Lesen und Schreiben und Kommentieren.

Euer / Ihr ver.di-Blog-Team
___________________________________________________________________________

Sonntag, 14. April 2013

Mit dem Ende kommt die Angst - Fränkischer Tag; 28.03.2013


Kommentare:

  1. Das Arbeitsamt ist vollkommen überfordert. Viele Kollegen im Kaufhaus besitzen keinen Computer und haben noch nie an einem Computer gearbeitet. Es läuft im Moment ein Computer Kurs der mit 18 Personen besetzt ist, es ist sogar eine Grafikerin dabei. Ich denke diese Dame beherrscht einen Computer. Eine Kollegin hatte Ihren ersten Termin beim Arbeitsamt und der Beamte sagte zu ihr: Wenn sie Glück haben kann ich Ihnen alle viertel Jahre einen Job für eine Ganztagskraft anbieten. Wenn ich dann höre ,von Führungskräften bei der Firma Baur das das Jobangebot in unserer Umgebung gar nicht so schlecht ist, ab da kann man sich nur sein Teil denken.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Einige von den jüngeren Kolleginnen bekommen mittlerweile das Angebot umzuschulen im Pflegebereich. Dort besteht bedarf.
      Mindestens wäre es dann für einigen ein zweites Standbein.

      Löschen
    2. Ansonsten verlangt das Arbeitsamt..kommt darauf an welchen Vermittler man hat...10 Bewerbungen in 2 Monaten.

      Löschen
    3. Das wir in der Kaufwelt wirklich eine große Familie waren, erkennt man jetzt. Der Zusammenhalt von vielen ist immer noch vorhanden. Sie rufen auch gegenseitig an und tauschen neue Stellenangebote aus.

      Löschen
    4. Es ist schön zu hören ,das viele Führungskräfte der Kaufwelt schon wieder in Arbeit und Brot sind.

      Löschen
    5. Wer Englisch konnte hatte natürlich schnell wieder eine neue Position als Führungskraft.
      Wie wichtig Fremdsprachen heutzutage sind ,sieht man schon im Einzelhandel(Textil)

      Löschen
    6. Es ist auch schön zu hören das 2 Mitarbeiterinnen in Branchenfremden Jobs untergekommen sind.
      Eine in der Bank und eine in Bad Staffelstein am Empfang.
      Alles Negative hat auch für manchen etwas positives.

      Löschen
    7. Eine Kollegin schult um, im Bereich Pflege.(Demenzkranke)Bewundernswert
      wenn man so etwas kann.

      Löschen
    8. Die Vermittler scheinen auch sehr unterschiedlich zu sein. Die einen machen mehr Druck und dann gibt es welche ,die sich sogar anbieten ,bei den Bewerbungsgesprächen mit zu gehen.
      Überhaupt bei den älteren Verkäuferinnen ,die es doch schwerer haben auf dem Arbeitsmarkt.

      Löschen
  2. Jetzt der Einkauf...woher die Jobs nehmen?
    Viele Firmen melden in unserer Umgebung Konkurs an. Nächstes Jahr kommt Sportscheck weg. Das sind ungefähr noch einmal 200 Arbeitsplätze.
    Und wie geht es dann weiter? Ich glaube keiner weiß es so genau.

    AntwortenLöschen
  3. Ich geb Baur noch ca. 5 Jahre, dann ist das Lager auch dicht! Das die nix können hat ja wohl jeder spätestens bei der Schließung der Kaufwelt gesehen!

    AntwortenLöschen
  4. Die Schließung der Kaufwelt ist eines.Der Einkauf ein andere Sache.
    Wenn ich jedes Jahr zwischen 5 und 7 Millionen minus mache,muß ich mich fragen ,an was liegt das?Platzhirsch,schön und gut.Aber wenn die Ware zu teuer ist,für die Bewohner dieser Umgebung..was man oft als Aussage hörte,sollte man sich überlegen ,welches Sortiment benötige ich für diese Region?Die Buskunden sterben aus.Vielleicht vieles nur eine Frage des Sortimentes und der Aufstellung der Abteilungen.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Stimmt, selbst unsere HB-Kunden die 15% Rabatt bekamen ,warteten immer bis eine Aktion war. Sie waren ziemlich verwöhnt. Viele konnte schon im Vorfeld ausrechnen ,wann es wieder Rabatte gab.

      Löschen
    2. Und die Nebenkosten taten dann Ihr übriges. Wasser ,Strom, die Kantine die über die Kostenstelle des Kaufhauses lief. Auch von den Kosten die durch die Katalogherstellung entstanden wurden umgelegt auf die Kaufwelt.

      Löschen
    3. Selbst für die Computer ,die der Kaufwelt zu Verfügung standen würden verrechnet.
      Viel zu hohe Nebenkosten, die den Gewinn auffraßen.

      Löschen
    4. Solange die Kaufwelt Katalogartikel führte, stand in jeder Abteilung mehrere Computer. Wie schnell summierten sich da die Nebenkosten.

      Löschen
    5. Viele Kunden haben aber nach den Katalogartikeln gefragt. Doch diese sollten ja auf Wunsch der Kaufweltleitung nicht mehr verkauft werden. Und das, obwohl es sehr rentabel gewesen wäre. So kann man auch Kunden verprellen. Und durch das spätere Entfernen der Computer war es Verkäuferinnen nicht einmal mehr möglich ihren Kunden Alternativartikel anzubieten, weil nicht mehr nachschauen konnten. Das ist auch eine Möglichkeit unter dem Vorwand der Kosteneinsparung die Beschäftigten dumm zu halten und die Kunden los zu werden. Wenn das keine Absicht war? Oder vielleicht doch nur Dummheit in der Führungsmannschaft.

      Löschen
  5. Kaufwelt:
    Offenbar gibt es Gespräche mit möglichen Investoren

    In das ehemalige Gebäude der Kaufwelt Baur in Altenkunstadt könnte möglicherweise schon bald wieder Leben einziehen.

    Offenbar gibt es bereits konkrete Verhandlungen mit einem möglichen Investor. Eine offizielle Bestätigung von Seiten der Baur-Gruppe gibt es dafür aber nicht. Wie berichtet hatte die Kaufwelt am 15. Dezember ihre Tore geschlossen. Mitte 2012 waren die Verhandlungen mit einem Investor in letzter Minute gescheitert.

    Das hört sich doch schon einmal positiv an!An jedem Gerücht ist immer ein Funken Wahrheit.

    AntwortenLöschen
  6. Angeblich hat Alexander Otto / ECE die KW gekauft. Dann bleibt sie ja in der Familie! Schnäppchen, oder? Jetzt bleibt zu hoffen, dass es neue Arbeitsplätze gibt. Aber zu welchen Konditionen?!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Kommt darauf an wie man es sieht. Das Grundstück läuft auf Erbpachtrecht. Wenn das Gebäude abgerissen werden sollte, müsste wieder der Urzustand des Grundstückes hergestellt werden.
      Das kann sehr teuer werden.

      Löschen
  7. Ihm gehört das Rotmain-Center. P&K Steckt im Fachmarkt-Centrum in Lichtenfels drinnen. Er ist im Beirat bei P&K in Düsseldorf. Stimmt ...als bleibt in der Familie.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Am Rotmain -Center sieht man auch ,wie eine gute Mischung an Geschäften ,den Umsatz belebt.

      Löschen
  8. Da es Geschäfte sind die sich einmieten, werden auch die Gehälter unterschiedlich sein.

    AntwortenLöschen
  9. Bei "Jawoll" das ist der Sonderpreismarkt, der in Kürze in Lichtenfels eröffnet, haben sich ca.140 Personen beworben.20 Personen werden gesucht.

    AntwortenLöschen
  10. Ins alte KDM in Kulmbach geht C&A. Es gibt zwar noch keine öffentliche Stellenausschreibung ,aber ein Initiativ- Bewerbung ,wäre kein Fehler.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. War nicht C&A auch bei der Kaufwelt im Gespräch als möglicher Mieter?

      Löschen
  11. Mittlerweile haben ungefähr 30 Personen einen neuen Job,2 fangen jetzt bei Jawoll an.

    AntwortenLöschen
  12. Stimmt, eine Putzfrau erzählte das mit H&M und C&A ,Gespräche geführt wurden.

    AntwortenLöschen
  13. Welkom in de niewe wereld verkopen

    Toekomst muziek ?

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Neue Welt? Zukunftsmusik?

      Löschen
  14. Kaufwelt in Altenkunstadt bleibe es beim Fahrplan, wonach bis Ende des Jahres eine Entscheidung fällt. Es habe mehrere Interessenten gegeben, mit einem davon befinde man sich in Verhandlungen. „Es geht in Richtung regionales Fachmarktzentrum“, ließ er durchblicken und erteilte damit IKEA-Gerüchten eine Absage. Man werde alles dafür tun, um den „Worst Case“ - den Abriss des Gebäudes - zu vermeiden.

    AntwortenLöschen