Herzlich Willkommen...

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Interessierte,

mit diesem Blog wollen wir als Gewerkschaft ver.di euch / Sie über aktuelle Vorgänge beim Baur-Versand Burgkunstadt transparent und schnell informieren und euch / Ihnen Gelegenheit geben, sich zu äußern.
Wir haben uns für diese Informationsverbreitung aus unterschiedlichen Gründen entschieden: Zum einen seid ihr / sind Sie so nicht mehr auf Gerüchte angewiesen, die ja alltäglich aufkommen, zum anderen kommen über diesen Kanal Informationen aus erster Hand blitzschnell zu Euch / Ihnen nach Hause.
Wir werden unser Bestes geben, so aktuell wie möglich, und so ausführlich wie nötig zu informieren. Gerne könnt ihr Euch / können Sie sich durch Kommentare einbringen. Zensur wird unsererseits bei Einträgen ausgeübt, die offensichtliich unfair sind, klar die Unwahrheit verbreiten oder ins Niveaulose abgleiten.
Wir wünschen uns und euch / Ihnen viel Spaß beim Lesen und Schreiben und Kommentieren.

Euer / Ihr ver.di-Blog-Team
___________________________________________________________________________

Mittwoch, 8. Mai 2013

Respekt geht anders! - Die erste Terifverhandlung im bayerischen Einzelhandel am 07.05.13

 (Für eine größere Darstellung: mit dem Zeiger auf den Text und die rechte Mouse-Taste betätigen - dann Auswahl z.B. "Link in neuem Tab öffnen")

Kommentare:

  1. Die Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di will mit einer Kampagne den Mitgliederschwund stoppen. Der IG Metall dagegen ist der Umschwung längst gelungen.

    Trotz aller Bemühungen verliert Ver.di, zweitgrößte deutsche Gewerkschaft, weiterhin Mitglieder. Der Chef der Dienstleistungsgewerkschaft, Frank Bsirske, erwartet, dass seine Organisation bis Dezember 0,7 bis 0,8 Prozent weniger Mitglieder haben wird. Bis Ende September seien es im Saldo 7000 Mitglieder weniger gewesen, sagte Bsirske vergangene Woche.

    AntwortenLöschen
  2. Der ver.di-Vorsitzende hob hervor, dass die Bereitschaft der Beschäftigten gestiegen sei, sich in einer Gewerkschaft zu engagieren. „Seit Jahresbeginn sind mehr als 51.000 Mitglieder allein bei ver.di neu eingetreten. Das ist ein Beispiel dafür, dass immer mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erkennen, wie wichtig es ist, sich in einer Gewerkschaft zu organisieren. Zusammen sind wir eine starke Gemeinschaft“, betonte Bsirske.

    AntwortenLöschen
  3. Ver.di-Chef Frank Bsirske hat sich gegen die Rentenpläne von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) gewandt. Er finde es nicht wirklich überzeugend, Altersarmut durch die Ausweitung der Hinzuverdienstmöglichkeiten bekämpfen zu wollen, sagte Bsirske der "Passauer Neuen Presse".

    "Die Teilprivatisierung der Altersversorgung führt immer mehr in die Armut " fügte er hinzu. "Wir steuern in eine Altersarmut-Katastrophe. Wir brauchen Mindestlöhne und höhere Lohnabschlüsse", meinte der Gewerkschaftsvorsitzende. "Unsere Tarifforderungen für den öffentlichen Dienst sind auch ein Beitrag gegen die Altersarmut von morgen."

    Von der Leyen hatte am Donnerstag in Berlin ihren Entwurf für ein umfangreiches Gesetzespaket vorgelegt. Dazu gehört eine vom Staat finanzierte Zuschussrente , mit der die Rente von langjährigen Geringverdienern bis auf maximal 850 Euro aufgestockt werden soll. Die Ministerin plant zudem eine Anhebung der Hinzuverdienstgrenzen für Frührentner über 63 Jahren

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Verdi kündigte weitere Aktionen und Streiks an. Am 30. Juli soll es weitere Sondierungsgespräche in Bayern geben, um einen letzten Lösungsversuch vor der Sommerpause zu unternehmen. Eine Verbandsempfehlung von 2,5% Gehaltserhöhung ab Juli wie in Baden-Württemberg sprachen die Arbeitgeber in Bayern nicht aus. „Wir haben immer noch Hoffnung auf eine Einigung bei den Sondierungsgesprächen“, begründet Dr. Martin Aigner, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes Bayern.

      Löschen
  4. Effektivere Konzepte

    Seither hat der Niedriglohn spürbar zugenommen. Gewachsen sind auch „atypische Beschäftigungen“ wie Teilzeit und befristete Jobs. Erwerbsbiografien sind weniger kontinuierlich wie früher. An beiden Stellschrauben, Rentenrecht und Arbeitsmarkt, müssen Konzepte gegen Altersarmut ansetzen, wenn sie effektiv sein sollen. Die Zuschuss-Rente der Ministerin leistet genau dies nicht. Sie verändert das Rentenrecht, lässt aber auf dem Arbeitsmarkt alles beim Alten. Das Konzept von SPD-Chef Gabriel ist in diesem Punkt zielführender. Mit dem gesetzlichen Mindestlohn sorgt es dafür, dass Geringverdiener ein besseres Einkommen erzielen und somit höhere Beiträge zahlen. Es muss am Ende keine bundesweit einheitliche Lohnuntergrenze sein; sinnvoller sind Branchen-Mindestlöhne.

    Eine erfolgreiche Strategie gegen Armut im Ruhestand braucht noch ein drittes Element: parteiübergreifenden Konsens. Der war in der Rentenpolitik über Jahrzehnte Leitlinie politischen Handelns. Gegen Ende der Ära Kohl ging er verloren.

    AntwortenLöschen
  5. Bei einer 38,5-Stundenwoche ergeben sich monatlich 166,83 Arbeitsstunden (38,5 x 13 Wochen im Quartal / 3 Monate). Das ergibt einen Brutto-Monatslohn von 1.666,63 € (166,83 x 9,99). Bei 12 Monatsgehältern ergibt sich somit ein jährliches Bruttoarbeitsentgelt von 19.999,56 € (1.666,63 x 12).

    Dieser individuelle Verdienst wird dem Durchschnittsentgelt aller Versicherten gegenüber gestellt und daraus werden sogenannte Entgeltpunkte gebildet. Geteilt durch das vorläufige Durchschnittsentgelt für 2013 in Höhe von 34.071,00 € ergeben sich 0,5870 Entgeltpunkte (19.999,56/34.071,00) pro Jahr.
    Nach 45 Beitragsjahren, die Gysi ansetzt, ergäben sich so also insgesamt 26,4150 Entgeltpunkte (0,5870 x 45). Diesen Wert multipliziert man jetzt mit dem aktuellen Rentenwert (AR). Dieser Wert ist die monatliche Regelrente, die man für ein Jahr Beschäftigung mit Durchschnittsgehalt bekommen würde. Im Westen beträgt er zurzeit 28,07 Euro.

    So ergibt sich für Gysis Fall laut dem Bundesverband der Rentenberater eine Monatsbruttorente in Höhe von 741,47 Euro (26,4150 x 28,07).



    Wie Karolus1 richtig anmerkt, sind von der Bruttorente Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung zu zahlen. Die müssen wir abziehen, um seriös bewerten zu können, ob jemand Geld in Höhe der Grundsicherung bekommt. Der Rentneranteil an der Kranken- und Pflegeversicherung beträgt 10,5 Prozent. Zieht man die von der Bruttorente ab, landet man bei 663,62 Euro.

    Wer 45 Jahre lang 9,99 Euro in der Stunde verdient und 38,5 Stunden pro Woche arbeitet, kann also mit einer Netto-Rente von rund 663 Euro rechnen. Das liegt unterhalb der Grundsicherung von rund 700 Euro.

    AntwortenLöschen
  6. Philosophie HABA Habamaaß Bad Rodach Ich nenne das eine Vorzeigefirma!


    Im Mittelpunkt unserer Firmenphilosophie stehen die Kinder.

    Qualität:

    Wir wollen, dass unsere Kunden zufrieden sind. Deshalb legen wir großen Wert auf die hervorragende Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen.

    Balance:

    Die Eigentümer des Familienunternehmens bekennen sich zur sozialen Marktwirtschaft. Nur ein Unternehmen, das ertragsorientiert arbeitet, sichert seine Zukunft. Das Wort "sozial" nehmen wir ernst! Sowohl bei den sozialen Leistungen für unsere Mitarbeiter als auch im Verhältnis zu unseren Partnern.

    Standort:

    Wir stehen zum Standort Bad Rodach. Soweit es unter unternehmerischen Gesichtspunkten vertretbar ist, setzen wir uns für den Erhalt und den Ausbau der Arbeitsplätze in Bad Rodach ein.

    Chancen:

    Die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen ist uns besonders wichtig. Nur wer motiviert ist, arbeitet mit voller Kraft. Deshalb bekommt jeder Mitarbeiter, gleich welchen Geschlechts und welcher Nationalität, bei uns seine Chance. Nur wenn die Ideen aller Mitarbeiter für laufende Projekte und Planungen geprüft werden, sind wir auch weiterhin den Mitbewerbern um Längen voraus.

    Innovation:

    Wir gehen mutige Wege in die Zukunft. Der Weg zum Erfolg führt über die Pflicht, Innovation zur ständigen Aufgabe zu machen. Das gilt sowohl für die Produkte als auch für die technische und organisatorische Weiterentwicklung des Unternehmens.

    Gewissen:

    Wir stellen uns der Verantwortung für unsere Umwelt. Das gilt für die Materialverwendung, den Energieeinsatz und für den Erhalt unserer natürlichen Umgebung.

    Fairness:

    Wir spielen ein faires Spiel. Fair gegenüber unseren Partnern, Lieferanten und Mitbewerbern: Wir wollen den Erfolg - aber nicht um jeden Preis.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Klingt fast zu schön, um wahr zu sein.
      Die Otto-Baur-Philosophie klingt auch so ähnlich. Nur dass die Ottonen in Wirklichkeit offensichtlich nur an sich denken und die Manager von Baur nicht merken, dass Baur scheibchenweise kaputt gemacht werden soll!
      Nach Fokus ist vor Fokus. Jetzt wird "feingetuned". die nächste Gelegenheit, Bedingungen zu setzen und möglichst viel an sich zu reißen!

      Löschen
  7. Habermaaß GmbH

    Bad Rodach Deutschland

    Branche: Handel / Gewerbe


















    Erfahrungsberichte:
    3
    Aufrufe:
    3.237

    AntwortenLöschen
  8. Die Firma zahlt 12,07 plus Akkordzuschlag ...davon können manche nur träumen!!!!

    AntwortenLöschen