Herzlich Willkommen...

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Interessierte,

mit diesem Blog wollen wir als Gewerkschaft ver.di euch / Sie über aktuelle Vorgänge beim Baur-Versand Burgkunstadt transparent und schnell informieren und euch / Ihnen Gelegenheit geben, sich zu äußern.
Wir haben uns für diese Informationsverbreitung aus unterschiedlichen Gründen entschieden: Zum einen seid ihr / sind Sie so nicht mehr auf Gerüchte angewiesen, die ja alltäglich aufkommen, zum anderen kommen über diesen Kanal Informationen aus erster Hand blitzschnell zu Euch / Ihnen nach Hause.
Wir werden unser Bestes geben, so aktuell wie möglich, und so ausführlich wie nötig zu informieren. Gerne könnt ihr Euch / können Sie sich durch Kommentare einbringen. Zensur wird unsererseits bei Einträgen ausgeübt, die offensichtliich unfair sind, klar die Unwahrheit verbreiten oder ins Niveaulose abgleiten.
Wir wünschen uns und euch / Ihnen viel Spaß beim Lesen und Schreiben und Kommentieren.

Euer / Ihr ver.di-Blog-Team
___________________________________________________________________________

Freitag, 21. Februar 2014

Aufruf von ver.di zur Teilnahme an der BR-Wahl - ver.di Handel Nr. 1 Februar 2014


Kommentare:

  1. Bei unserer Mitbestimmung ist noch viel Luft nach oben! Wenn sich da was ändern soll, dann müssen die Mehrheiten im Baur Betriebsrat verändert werden das geht nur mit einer guten Wahlbeteiligung!

    AntwortenLöschen
  2. Jeder Betrieb hat den Betriebsrat den er verdient.

    AntwortenLöschen
  3. Wenn alle unzufriedenen zur Wahl gehen dann bewegt sich was.

    AntwortenLöschen
  4. Nur schimpfen nützt gar nichts. Man muss schon wählen gehen. Und zwar die richtigen. Die Zeit ist reif für einen Wechsel!

    AntwortenLöschen
  5. Bei der Baur-Betriebsratsarbeit wird es dringen Zeit für einen neuen Wind!
    Ich wünsche mir, dass endlich die Interessen der Kolleginnen und Kollegen wieder mehr vertreten werden.

    AntwortenLöschen
  6. Meinung des BR, Hauptsache meiner Familie geht es gut.
    Ehefrau, Schwester und Mutter sind gut untergebracht, die Qualifikationen besteht aus Vitamin B.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. So lange die Qualifikation für die entsprechende Tätigkeit ausschlaggebend ist, ist das in Ordnung. Jeder sollte das gleiche Recht auf eine Anstellung haben.
      Schwierig würde es nur werden, wenn wirklich andere Gründe ausschlaggebend gewesen wären. Sowas würde man natürlich kaum erfahren und deshalb muss sich ein jeder seine eigene Meinung dazu bilden.

      Löschen
  7. Ein sehr gutes Bespiel ,ich kenne einen Betriebsrat ,da läuft.es so Er har eine reizende Mutter,mit sehr viel Themperament ,eigentlich müsste Sie schon lange nichts mehr arbeiten ,aber Sie arbeitet in der Kantine , die Arbeit macht Ihr spass und es gefällt Ihr gut.Sein Frau hat einen tollen Job ,zwei Büros weiter von von K ,und ich glaube seine Schwester ,ist wieder in der Firma ,Sie verbrachte doch einige Jahre, in München.Stimmt ,du hast recht ,Vitamin B ,ist eigentlich alles.

    AntwortenLöschen
  8. Wenn Leute ohne Stellenausschreibung und ohne die entsprechenden fachlichen und sozialen Kompetenzen in gut bezahlte Jobs kommen, dann kann das sehr zum Schaden der Mitarbeiter werden, denn dieseLeute sind nur sich selbst und ihren Förderern Verpflichtet.Da bleiben Recht und Ordnung, Anstand und Fairness vielleicht mal auf der Strecke.
    Und wenn Mitarbeiter von Firmenseite und BR gemeinsam in die Zange genommen werden und immer die gleichen Namen auftauchen, dann stimmt da einfach was nicht!

    AntwortenLöschen
  9. Traurig ist nur, dass MA auch ältere die fast keine Chancen auf den Arbeitsmarkt haben im KH und Überraschung dort gab es auch Büro´s gehen mussten, weil Ihnen keinen gleichwertige Stelle (Callcenter und Versand kann nicht jeder) angeboten wurden. Wo wir wieder bei der Schwester wären, was hat Sie überhaupt in München gemacht? Ein Parkhaus bewacht? Jetzt bekommt Sie K3 und laut Ihrer Aussage " ach hab ich ein Glück gehabt!"Glück???

    AntwortenLöschen
  10. Hierfür gibt es nur ein Wort Korruption,
    Bedenkt man den langfristigen finanziellen Nutzen der sich hieraus ergibt.
    Für Familien des BR.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Wenn Beziehungen das Ausschlaggebende sind, ist das der Beginn des Untergangs! Kompetenz muss das alleinige Kriterium sein! Und vielleicht noch soziale Gesichtspunkte. Darüber hat der BR zu wachen! Und Rechenschaft abzulegen!

      Löschen
    2. Wer von euch da draußen hat Verwandtschaft im Hause BAUR oder BFS? Erst mal schauen und dann über Vetternwirtschaft reden...

      Löschen
    3. Meine Verwandschft hat normale Jobs. Da ist keiner Abteilungsleiter, ohne qualifizierte Ausbildung! Meine Verwandten und Bekannten haben sich hochgearbeitet. Nicht hochgeschleimt.

      Löschen
  11. heilieger Bimbam - das ist ja wie in der letzten Bananenrpublik!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Weiß das eigentlich die Geschäftsführung? Spricht nicht gerade für ein anständiges System!

      Löschen
    2. Die GF hat einen guten Ruf - nur die Informationen brauchen manchmal bis sie dort ankommen. Mal sehn, was die "neuen Besen" machen.

      Löschen
    3. Ich glaube, die Baur-Geschäftsführung ist an einem guten Betriebsklima interessiert, legt viel Wert auf einen wertschätzenden Umgang untereinander und macht insgesamt einen guten Job. Natürlich aus der Sicht eines Arbeitgebers. Das ist ihre Aufgabe. Und hierzu muss es einen fairen und konstruktiven Dialog mit den Arbeitnehmervertretern geben, damit die Interessen der Beschäftigten auch gewahrt bleiben und ausreichend Berücksichtigung finden..
      Die Probleme, die teilweise im Unternehmen vorhanden sind, haben ihre Ursachen häufiger in anderen Führungsetagen. Manches liegt aber auch in der Arbeit des Betriebsrates begründet. Es gibt Beschäftigte, die sich mit ihren Sorgen und Nöten nicht gut aufgehoben fühlen.

      Löschen
    4. Das ist eine Frage des Anstands dass die Geschäftsführung streng darüber wacht, dass ihre eigenen Maßstäbe eingehalten werden. Ehrlich und wertschätzend? Muss man auch kontrollieren und die einzelnen Beteiligten einnorden die anscheinend ihr eigenes Süppchen kochen.

      Löschen
    5. Das stimmt so auch wieder nicht. Herr Rehmann hatte die Nähe der Kaufhausmitarbeiter gesucht. Bei den Afterwork party ,konnte er sich wenigsten einen Eindruck verschaffen von der Einstellung der Mitarbeiter
      Herr Klein scheint den richtigen Weg zu gehen,er geht in der Kantine auf die Mitarbeiter zu.

      Löschen
    6. Apropos Bananenrepublik:
      Wie kann es sein, dass eine Beschäftigte in einem völlig anderen Bereich plötzlich eine Stelle bekommt. Ohne Ausschreibung.
      Da mögen für die Kollegin durchaus auch soziale Gesichtspunkte eine Rolle gespielt haben. Diese Gründe lagen aber zu diesem Zeitpunkt bei vielen anderen Beschäftigten genauso vor. Umso wichtiger wäre in diesem Fall ein transparentes Vorgehen (Stellenausschreibung usw.) gewesen. Diese Ungleichbehandlung ist damals vielen Betroffenen in der Kaufwelt sauer aufgestoßen.

      Löschen
    7. Es gibt Stellen , die nur rein "formal" ausgeschrieben werden und tatsächlich aber "hinter den Kulissen" bereits vergeben sind.
      Wer eine solche Stellenausschreibung also Ernst nimmt und sich bewirbt, hätte also von vornherein null Chance die Stelle zu bekommen.
      Aber das gibt es überall in Firmen und Behörden.

      Löschen
  12. In Mittelpunkt des Denkens und Handelns stehen die Familien einiger BR`s.

    AntwortenLöschen
  13. Häää??? - ich frag mich nur, wer soll das dann machen? Ich wüsste keinen Ersatz, denn es kennt sich außer dem aktuellen BR keiner in Personalthemen und anderen Sachen so gut aus!!!
    Bitte einfach mal drüber nachdenken, bevor man irgendeinen Mist schreibt.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Wasn das für ein Quatsch! Dafür braucht man Menschenverstand, Herz und ein paar Schulungen. Und von der Sorte wüsste ich ein paar gute Leute. Auch welche, die schlau genug sind, sich Fachwissen von außen zu holen, weil sie wissen, dass sie weder ein Jura- noch ein BWL-Studium haben, aber dafür kritik- und lernfähig sind!

      Löschen
    2. Ja, da wüsste ich auch ein paar und die sind nicht auf Liste 1!

      Löschen
    3. Klare Ansage: Die kritischen Köpfe, die auch was bewegen wollen sind auf der Gnatzy und der Hilgendag-Liste! Für die Kollegen und für die Firma.

      Löschen
    4. Zeit für neue Köpfe!

      Löschen
  14. Kommentare ERST nach Prüfung????? WAS ist denn das für eine freie Meinungsäußerung?? Dürfen wohl nur ausgewählte Kommentare sichtbar sein?
    Sorry, das ist doch kontraproduktiv und eine Begrenzung des offenen Dialogs. Danke Verdi

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja, das hatten wir und auch anders vorgestellt, und das war zu Beginn des Blogs auch anders. Da konnte jeder seine Posts direkt freischalten. Bis Schwätzer und Spammer den Blog zugemüllt haben und uns nichts weiter übrig blieb, als die Veröffentlichung zu kontrollieren. Sorry - aber unsere "Zensur" betrifft weder die "freie Meinungsäußerung" noch soll sie den "offenen Dialog" begrenzen. Nur Müll wird gelöscht. Ansonsten: Konstruktive Kritik ist jederzeit willkommen. Nur zu.

      Löschen
    2. Ich denke bloggen ist nicht gleich bloggen,man muss schon die Zusammenhänge kennen.
      Oder einer hatte diese Seite gut verfolgt .es muss immer wieder Spannung im Thema sein ,es erhöht das Denkvermögen .und am besten man stellt die Themen so gegenüber Armut zu Reichtum. Niedriglöhne im Gegensatz zu gut bezahlten Jobs.Wenn jemand nur Firmen bloggen würde ,die schlecht bezahlen .würde dieses zu einer Normalität führen .also brauche ich Gegesätze( Aldi -Rewe ) wo bekomme ich für Lagertätigkiten 12 Euro und wo nur 8 Euro .Was bekommt eine Friseur im Osten und im Westen.

      Löschen
    3. Wieviel Einfluss hat die Wirtschaft auf die Politik.Hoenes ist ein gutes Beispiel.Viel umjubelt.Sein Name wird im Zusammenhang gebracht mit Bayern München und Ihren Sponsoren und was man jetzt ließt über seine Steuerhinterziehung ,ist wohl kein Kavaliersdelikt mehr .Er ist ein Vorbild für viele .

      Löschen
    4. Ich denke ein zukünftiker Betriebsrat sollt sich erst einmal in der Firma auskennen .Die BFS besteht ja nicht nur aus Call-Center und dann gibt es auch verschiedene Jobangebote.

      Löschen
    5. Ja, aber auch die Verwaltungsjobs ohne Tarif. Und wenn jeder sein Gehalt selbst aushandelt, dann ist doch Ungerechtigkeit vorprogrammiert!

      Löschen
    6. Dass zum Beispiel bis vor kurzen die in den Büros mehr Urlaub hatten als die "unten" ist doch kein Zufall. Die sitzen einfach oft am längeren Hebel mit guter Qualifikation. Aber auch schlechter ausgebildte verdienen gute Bezahlung und faire Behandlung!

      Löschen
  15. Es war einmal vor langer, langer Zeit, da war ein MA stolz bei BAUR zuarbeiten.
    Da gab es bei Baur noch keine Dumpinglöhne und keine Aufstocker mit Harz4.
    Es gab keine Zeitverträge, die MA konnten Ihr Leben planen.
    Es gab MA die konnten sich nach oben arbeiten und MA wurden nicht einfach aussortiert weil sie zu alt oder unbequem waren. Bei einen Wandel, ja den gab es schon immer traute man den MA auch eine andere Arbeit zu.
    Da wurde der Gedanke von DR Friedrich Baur gelebt. Leider lebt Dr Baur nicht mehr.
    Aber er hat ja noch Bodenpersonal in der Firma den BR.
    Meinung des jetzigen BR, lieber schlecht bezahlte Jobs als gar keine.
    Aber was wird aus den Menschen, wenn sie jetzt schon nicht von Ihren Gehalt leben können?
    Sie werden auch im Alter ein sozial Fall sein! Obwohl Sie täglich 8 oder 10 Std. gearbeitet haben
    Und das in einen Konzern, wo der Eigentümer zu den reichsten Deutschland gehört?
    Vielleicht sollten aber auch nur die Gehälter zwischen Arbeiter und Führungspersonal wieder in Verhältnis stehen und einfach ein paar weniger Führungskräfte oder Unternehmensberater eingestellt werden.
    Oberfranken ist wirtschaftlich eine sehr schwache Gegend und mit solchen Methoden werden gute MA nicht gehalten sondern nur gezwungen wegzuziehen.
    Ein Unternehmer und ein BR haben auch eine soziale Verantwortung.
    Dazu gehören ein anständiges Gehalt ohne Aufstockung und ein sicherer Arbeitsplatz.
    Ich höre schon einige sagen, das ist fast Heute überall so.
    Ja das stimmt, deswegen wird es Zeit das die ersten Aufstehen und sich dagegen entscheiden.

    Und der erste Schritt ist ein BR der sich der sozialen Verantwortung wieder bewusst ist.


    AntwortenLöschen
  16. Der aktuelle BR kennt sich in Personalthemen aus.
    Das Stimmt. Er weiß wie man einen Kneipenwirt zum Experten für Suchtkranke macht und einen Parkthauswächter zu einer Qualifizierten Bürokraft.


    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Der BR ist nicht der BR-Vorsitzende. Der BR besteht aus aktuell 23 Leuten, guten und weniger guten, je nach Standpunkt. Und wer was ändern will, hat jetzt die einmalige Gelegenheit, denn es stehen BR-Wahlen an.

      Löschen
    2. Die Bergmann-Liste hat heute eine Broschüre verteilt. Machen das die anderen Listen auch noch? Bezahlt das Baur?

      Löschen
  17. ich möchte eines zu dem "Gewaaf" hier anmerken: Die Schwester des amtierenden BR's ist eine qualifizierte Bürokraft, sie hat schliesslich viele Jahre in der Kaufwelt an der Info gearbeitet und ist dann der Liebe wegen nach München gezogen....also etwas gerecht sollte es hier schon zu gehen!

    AntwortenLöschen
  18. Noch eine kleine Anmerkung: wie war das eigentlich mit der Vettern-Wirtschaft vor 30 Jahren?
    Da hat doch jeder, jeden mit rein gebracht, da wurde doch gar nicht nach einer Bewerbung verlangt.
    ..... war es da anders? nein - im Gegenteil - es war schlimmer!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Vetternwirtschaft , bezeichnet eine übermäßige Vorteilsbeschaffung durch bzw. für Familienangehörige, Familienmitglieder bzw. Verwandte. Beispiele für diese Bevorzugung sind die Gewährung von ungewöhnlich günstigen Vertragskonditionen Unternehmens, in denen ein Familienangehöriger eine leitende Position innehat.
      Wenn Familienangehörige im Lager oder Callcenter arbeitet, wird kaum einer von Vetterwirtschaft reden

      Löschen
  19. Also bringen wir etwas Niveau in die Diskussion. Von Hr. Bergmann wissen wir jetzt was die Vewandtschaft für Posten hat und deren frühere Tätigkeit?

    Wie schaut es mit den Gegenkanditaten aus? Z. B. Hr. Gnatzy, ist seine Frau auch bei BAUR? Welche Weiterbildung hat er und seine Frau?

    Bitte jetzt zu jedem Name Daten und Fakten damit hier hier ein wenig vergleichen können.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Die Laufbahn von Hr. Gnatzy und seiner Frau kennt hier anscheinend keiner?!
      Soviel Ich weiß ist seine Frau auch bei Baur. Das könnte mann auch als Vetternwirtschaft bezeichnen. Sie hat nach der Schließung der Kaufwelt die Weiterbeschäftigungsgarantie angenommen (Die im Sozialplan verhandelt wurde) und Arbeitet nun in der Logistik.
      Ich denke Sie ist froh das sie nach der Kaufhaus schließung weiterhin ihr monatliches Einkommen hat...

      Löschen
    2. Soviel ich weiß gehört Rolf Gnatzy schon zum Inventar bei Baur und hat nach seiner Ausbildung dort den Handelswirt gemacht. Und bei Verdi ist er auch schon ewig und auch im Betreibsrat. Auch schon zu Zeiten, als der Vorsitzende noch glühender Gewerkschaftsanhänger war. Da sind Betriebsräte noch auf Schulung gegangen. Seine Frau war in der KW wie 200 andere und ist nach der Schließung in die Logistik. Da hat keiner eine Karriere gemacht ohne Hintergrund und Ausschreibung. Herr Gnatzy gibt sicher gern Auskunft, wenn jemand genaueres wissen möchte. Und zum Sozialplan: Das ist nach Verdi Auskunft der Schlechteste, der jemals im Konzern verhandelt wurde,

      Löschen
    3. Als alter Betriebsrat kann ich noch dazu ergänzen, dass der Rolf sehr viele Jahre im Wirtschaftsausschuss dabei war und in eingen anderen Ausschüssen.

      Löschen
    4. Interessant! Und warum ist er jetzt in keinem Ausschuss und warum gibt es fast keien Ausschüsse?

      Löschen
    5. Im Rahmen der letzten Betriebsratswahl gab es innerhalb des Betriebsrates erhebliche Spannungen und es wurde durch Tricks versucht, kritische Betriebsräte in den Ausschüssen zu verhindern. Erst durch einen gerichtlichen Vergleich gegen den amtierenden Betriebsrat (Aktenzeichen: 3 BV 17/10) konnte dieses Unterfangen unterbunden werden. Das ist sicher auch der Hintergrund dafür, dass keine weiteren Ausschüsse gebildet wurden: Man hätte kritische Mitglieder akzeptieren müssen. Man kann gespannt sein, ob sich das Wählervotum dieses Mal in der Besetzung der Funktionen widerspiegelt und ob am Bedarf orientierte Strukturen geschaffen werden!?

      Kurze Zeit später wurden ähnliche Spielchen zum Thema Freistellung von Betriebsräten unternommen. Hier wurde der amtierende Betriebsrat sogar im Rahmen eines Beschlussverfahrens zur Rücknahme seines Beschlusses verurteilt (Aktenzeichen: 4 BV 21/10)

      Man darf deshalb um so gespannter sein, wie die diesjährigen Betriebsratswahlen und die anschleißenden Aktivitäten im Betriebsrat verlaufen werden.

      Löschen
  20. Die Vetterwirtschaft ,wie manche es bezeichnen war größer.Aber es stand auch im Vertrag .,dass 60 Stunden vor Weihnachten umsonst gebracht werden müssen.Ansonsten muss es nicht unbedingt ein Vorteil sein ,wenn viele von einer Familie in einer Firma arbeiten. Mann hört von anderen ,wie sich ein jeder so macht.Mein Vater war Abteillungsleiter und bestimmt nicht immer einfach,mit erzählten seine Mitarbeiter ,eigentlich alles.Aber im Verhältniss verdiente man besser ,war ein ehepaar bei Baur beschafftigt ,konnte Sie sich nach einigen Jahren des Sparens ,ein Haus leisten.Im Moment ,gibt es wenige Bereiche ,die wirklich so gut verdienen ,dass es zu einem Haus reichen würde.Sind wir dabei ,jetzt den Standdart auch von den Mitarbeitern von Baur zu verbessern.

    AntwortenLöschen
  21. Leute, jetzt macht mal einen Punkt!!! Dieser Blog hier ist ja nicht mehr menschenwuerdig! was haben Schwester, Mutter und Frau mit der BR-Wahl zu tun??? Bleibt mal auf dem Boden! Was hier abgeht ist Mobbing aller erster Klasse! Schoen immerhin, dass keine Namen genannt werden aber jeder weiss um wen es geht. Einfach Niveaulos! Schade, dass sowas von Verdi im Verdi-Blog akzeptiert wird.....

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Was wolltihr eigentlich? Die einen beschweren sich über Zensur und die anderen über "Mobbing". Ich will freie Meinungsäußerung.

      Löschen
    2. Unter freier Meinungsäußerung verstehe ich, dass man auch seinen Namen angibt und zu dem steht, was man sagt/schreibt. Hier macht man es sich aber ganz leicht, um über gewisse Leute "Anonym" zu schimpfen. Und das auch noch in der Öffentlichkeit....

      Löschen
    3. Hier steht aber anscheinend keiner zu seiner freien Meinungsäußerung wenn jeder anonym schreibt.

      Löschen
    4. Auch ein schlechtes Zeichen, Wenn man seine Meinung sagt, ist man ganz schnell auf der Abschußliste. Da sitzen halt nicht die kleinen am längeren Hebel! Deshalb ist anonym die einzige Wahl.

      Löschen
    5. Das ist doch eigentlich ganz einfach:
      Wenn hier wirklich im Blog was drinstehen sollte, was nicht stimmt, sollte sich dies doch, z.B. vom Betroffenen oder irgendwelchen Unterstützern ganz leicht wiederlegen lassen.
      Wird nichts wiederlegt, darf man eher davon ausgehen, dass die Äußerungen zumindest nicht ganz falsch sein dürften.

      Löschen
    6. Ich warte auch schon dauernd drau dass sich einer mit gegenteiligen Fakten meldet!

      Löschen
  22. Freie Meinungsäußerung schön und gut, aber scheinbar sind hier viele nicht in der Lage vernünftig und sachlich zu argumentieren, sondern nutzen diesen Blog für eine "digitalen Hetzjagd". Eine Schande, dass dann sowas unter dem Deckmantel "freie Meinungsäußerung" verkauft und von verdi hier geduldet wird.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Was ist denn unsachlich an der Kritik, dass gekungelt wird, dass Kollegen alleingelassen werden, dass der eigene Vorteil vielleicht zu oft im Vordergrund stehen. Davon gibts übrigens mehrere. Es gibt Leute, die für eine Karriere alles tun.

      Löschen
  23. Und wie war der Umgang mit den KH-MA, die, die Unterstützung von BR dringend gebraucht hätten?
    Wie wird es mit den Sportscheck MA aussehen, nach der Wahl des BR.


    AntwortenLöschen
  24. Wie objektive kann ein BR sein, der sich solche Vorteile verschafft.
    Mitarbeiter werden gekündigt die sich nichts zuschulden kommen ließen, besser Qualifiziert sind und fast keine Chance mehr auf den Arbeitsmarkt und dann wird die Schwester eingestellt.
    Ein BR muß in erster Linie die Interessen der Mitarbeiter vertreten.
    Was wird nach den BR-Wahlen, dann sind die Sportscheck Mitarbeiter dran.
    Geht es denen genauso, wie den Kaufhaus Mitarbeitern? Mit Hilfe von HH ist nicht zurechnen

    AntwortenLöschen
  25. Was heißt MobbingMobbing oder Mobben steht im engeren Sinn für „Psychoterror am Arbeitsplatz mit dem Ziel, Betroffene aus dem Betrieb hinauszuekeln.Im weiteren Sinn bedeutet Mobbing, andere Menschen ständig bzw. wiederholt und regelmäßig zu schikanieren, zu quälen und seelisch zu verletzen
    Für den BR trifft dies wohl nicht zu. Hier werden Tatsachen genannt oder wird Hoeneß und der Bischof von Tebartz vielleicht gemobbt?
    Nein, Sie müsssen nur die Konsequenzen aus ihren Handeln tragen.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Da stehn schon grenzwertige Sachen drin, aber wenn die stimmen, dann bin ich froh, dass die mal ans Tageslicht kommen. Das ist halt das Internet, da verbreiten sich Infos schnell, auch das, was sonst nur im kleinen Kreis bekannt war. Ich werd jetzt jedenfalls mal nachforschen.

      Löschen
    2. Der jetzige BR Vorsitzender muß sich an der Schließung vom Kaufhaus und die schlecht
      Abwichlung messen lassen, hier hat er komplett versagt (gewollt).

      Löschen
    3. Da hat sich die Geschäftsführung bestimmt gefreut dass sie so billig davongekomen sind!

      Löschen
    4. Mobbing fängt eigentlich schon damit an. Wenn ich Menschen ausgrenze ,die eine stärker Figur haben (dick sind)nicht dem Schönheitsbild eines Mannes entspricht. Frauen die gut ausschauen ,verschaffen sich bei männlichen Führungskräften immer einen Vorteil. .Das kommt häufiger zum Tragen ein Verkauf ,als im Büro.

      Löschen
  26. Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: durch Nachdenken ist der edelste, durch Nachahmen der einfachste, durch Erfahrung der bitterste.

    Konfuzius/x/details.png/x/bookmark.png

    AntwortenLöschen
  27. Die einen Leben wie die Made im Speck und die anderen unter den Existenzminimum und das in einer Firma.

    AntwortenLöschen
  28. Der Wahlkampf für die Betriebsratswahlen ist eröffnet.
    Bringt diese sinnlose Diskussion die Mitarbeiter weiter?
    Bleibt nur zu hoffen, dass die Verfasser diverser Beiträge in diesem blog niemals im Betriebsrat sitzen werden. Denn so wird niemals etwas für die Mitarbeiter erreicht.
    Unterstes Niveau.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Für die Mitarbeiter oder für die GF

      Löschen
    2. Jede Diskussion bringt etwas ,wenn sie nicht soooooooooooooo langwierig ,wie diese.
      es hilft doch so manchen ,in sich zugehen.
      Gleichheit ,auch unter den Betriebsräten
      Die würde des Menschen ist unantastbar


      Löschen
    3. Wie viele Mitarbeiter arbeiten eigentlich bei bei BAUR und wie viele bei der BFS? ca. 50%
      Könnte nicht das Spirchwort sein wenn 2 sich streiten freut sich .....(BFS)
      Denn so wird niemals etwas für die Mitarbeiter der BFS/ Baur erreicht.
      Unterstes Niveau.

      Löschen
    4. Es wäre doch schon ein Schritt nach vorn.
      Ein Mindeslohn und unbefristete Arbeitsverträge
      Als unterstes Niveau kann, das nur jemand bez. der nicht unter den Exizenzminum arbeiten muß

      Löschen
  29. Wie viele Mitarbeiter arbeiten eigentlich bei bei BAUR und wie viele bei der BFS?
    Wäre doch mal interessant zu wissen.
    Baur Mitarbeiter nahmen doch in den letzten Jahren ständig ab und BFS Mitarbeiter zu.
    Wie viele Zeitverträge gibt es bei BAUR und bei der BFS?
    Und wie viele arbeiten unter den Mindestlohn?

    AntwortenLöschen
  30. Dran könnte sich doch ein guter BR messen lassen.
    an unbefristete Arbeitsverträge und Tariflöhne

    AntwortenLöschen
  31. Die einen äußern sich kritsch zu den Handlungen des BR und werden dann als niveaulos angegriffen.
    Da frag ich mich schon auf welcher Seite, das Niveau fehlt.

    AntwortenLöschen
  32. Ein BR hat einen besonderen Kündigungsschutz, diesen hat er bestimmt nicht, weil der ein Mitläufer ist

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Im Gegenteil: OBWOHL er ein Mitläufer ist!

      Löschen
    2. Nein, damit er eben kein Mitläufer sein muss! Sondern mutig sein darf, wenn er will.

      Löschen
  33. Das kommt doch immer darauf an, was man aus seiner Aufgabe als Betriebsrat macht.
    Manche sind von der Interessenslage und den Bedürfnissen der Mitarbeiter so weit weg und so unternehmenskonform, dass sie auf diesen zusätzlichen Kündigungsschutz glattweg verzichten könnten.
    Erst dann, wenn sich ein Betriebsrat mit Hingabe für seine Kollegen einsetzt, ist ein solcher Kündigungsschutz wirklich wichtig.

    AntwortenLöschen