Herzlich Willkommen...

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Interessierte,

mit diesem Blog wollen wir als Gewerkschaft ver.di euch / Sie über aktuelle Vorgänge beim Baur-Versand Burgkunstadt transparent und schnell informieren und euch / Ihnen Gelegenheit geben, sich zu äußern.
Wir haben uns für diese Informationsverbreitung aus unterschiedlichen Gründen entschieden: Zum einen seid ihr / sind Sie so nicht mehr auf Gerüchte angewiesen, die ja alltäglich aufkommen, zum anderen kommen über diesen Kanal Informationen aus erster Hand blitzschnell zu Euch / Ihnen nach Hause.
Wir werden unser Bestes geben, so aktuell wie möglich, und so ausführlich wie nötig zu informieren. Gerne könnt ihr Euch / können Sie sich durch Kommentare einbringen. Zensur wird unsererseits bei Einträgen ausgeübt, die offensichtliich unfair sind, klar die Unwahrheit verbreiten oder ins Niveaulose abgleiten.
Wir wünschen uns und euch / Ihnen viel Spaß beim Lesen und Schreiben und Kommentieren.

Euer / Ihr ver.di-Blog-Team
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Dienstag, 16. Juli 2013

Aktuelle Links zu den Tarifverhandlungen im Einzel- und Versandhandel


http://www.ardmediathek.de/b5-aktuell/bayern-kompakt-am-abend-b5-aktuell?documentId=15833966

http://www.youtube.com/watch?v=jtnbmXBGeds










Kommentare:



  1. Preisverleihung "Händler machen Stadt"
    25. März 2013


    Der Handelsverband Deutschland hat in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung erstmalig den Wettbewerb „Händler machen Stadt“ ausgelobt. Dieser Wettbewerb ist in ein Forschungsprojekt eingebunden um einen guten und aktuellen Überblick über die vielfältigen Aktivitäten der Händler für die Entwicklung ihrer Standorte und somit ihrer Städte zu erhalten.


    haendler-machen-stadt-180c„Diese häufig von unseren mittelständischen Händlern initiierten und umgesetzten Projekte erleben in der öffentlichen Berichterstattung teilweise nicht die Anerkennung, welche sie verdient haben. Auch deshalb soll „Händler machen Stadt“ ein Dankeschön an alle engagierten Händlergemeinschaft in Deutschland sein“ so Hauptgeschäftsführer Genth.

    Die Vielfalt und der Ideenreichtum der Händler drückt sich allein durch die große Anzahl von 166 Bewerbungen aus. Einen Jury aus Vertretern des Handelsverbandes, dem Ministerium, der Wissenschaft sowie kommunalen Mitarbeitern hat aus diesen Einsendungen insgesamt 5 Gewinner gekürt. Die Preisverleihung fand am 21. März 2013 im Rahmen des 9. Handelsimmobilienkongress in Berlin unter Beteiligung des Staatssekretärs Mücke sowie Herrn Hauptgeschäftsführer Genth statt.

    Die Preisträger sind City Marketing Passau e.V., CityO-Management e.V. Oberhausen, Eichwalder Gewerbeverein e.V. 92, IG Düren City e.V. und Lebendige Innenstadt Pfaffenhofen a.d.Ilm e.V.

    Der Handelsverband bedankt sich bei allen Händlergemeinschaften für ihre Teilnahme und wünscht viel Erfolg bei der weiteren Umsetzung von Projekten zum Wohl unserer Städte und Gemeinden.

    >> Zur Pressemeldung des BMVBS...

    >> Zur Internetseite www.haendler-machen-stadt.de

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  2. Internetspionage: HDE warnt vor Vertrauensverlust für Online-Handel
    26. Juni 2013


    Der Handelsverband Deutschland (HDE) warnt angesichts der jüngsten Meldungen um die Datenüberwachung durch Geheimdienste aus den USA und Großbritannien vor einer Verunsicherung der Verbraucher im Internet. „Die Diskussion um die geheimdienstlichen Spähprogramme birgt die Gefahr, dass die Verbraucher verunsichert und zunehmend skeptischer gegenüber dem Online-Handel und der bei der Bezahlung sowie für den Versand notwendigen Übersendung persönlicher Daten werden“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.


    Diese Daten seien jedoch für die Abwicklung des Geschäfts im Internet unabdingbar und ihre Übermittlung auch im Verbraucherinteresse. So werden beispielsweise für interne Bonitätsprüfungen und Abschätzungen des Kreditausfallrisikos bei Rechnungs- und Ratenkauf bestimmte Daten benötigt. Ohne diese Daten könnten dem Kunden nur noch andere, weniger beliebte Zahlungsarten angeboten werden. Der beim Verbraucher beliebte Kauf auf Rechnung wäre wirtschaftlich nicht mehr möglich.

    „Die staatlichen Stellen und die Politik müssen jetzt verhindern, dass das Vertrauen in den Online-Handel Schaden nimmt. Dazu muss schnellstmöglich aufgeklärt werden, welche Daten auf welcher Rechtsgrundlage abgegriffen wurden. Es muss klar sein, dass die strengen europäischen und deutschen Datenschutzregelungen auch für staatliche Stellen gelten“, so Genth weiter. Die Regelungen zum Schutz der Privatsphäre im Internet müssten von allen Seiten eingehalten werden.

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  3. Arbeitsmarktpolitik - Keine gesetzlichen Mindestlohnregelungen
    25. März 2013




    Ulrich Koester web
    „Die Festlegung der Löhne ist allein Aufgabe der Tarif- und Arbeitsvertragsparteien. Die Tarifautonomie muss gewahrt bleiben.“
    Ulrich Köster, tarifpolitischer Vorsitzender im HDE

    Thema:

    Die in fast allen politischen Lagern geforderte Regelung für einen gesetzlichen Mindestlohn greift tief in die grundgesetzlich durch die Tarifautonomie garantierte Gestaltungsfreiheit der Tarifpartner ein. Ohne Notwendigkeit können danach durch gesetzliche Regelungen bestehende tarifliche Vereinbarungen ausgehebelt werden. Der Staat kann damit besonders zu Lasten der Arbeitgeberseite in das bisherige Kräftegleichgewicht zwischen Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden eingreifen und unabhängig von regionalen Wirtschaftsparametern höhere als die tarifvertraglich vereinbarten Vergütungsstandards durchsetzen. Die Festlegung von Entgeltregelungen ist nach Auffassung des HDE allein Aufgabe der Vertragsparteien.

    Forderung des HDE:
    •Der Vorrang tariflicher vor gesetzlichen Mindestentgeltregelungen muss gewährleistet bleiben.

    Frage an die Politik:
    •Wie wollen Sie Transparenz, Rechtssicherheit und Flexibilität im Arbeitsrecht zukünftig fördern?





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    1. Der Wolf im Schafspelz! Seit Jahren sind die Gewerkschaft ver.di und der HDE darum bemüht, neben den politischen Bemühungen für einen gesetzlichen Mindestlohn auch eine tariflichen Mindestlohn zu vereinbaren. Aber gerade der HDE hat es nicht geschafft, die dafür notwendige Grundlage, nämlich dass für mehr als 50 % der Einzelhandelsbeschäftigten durch die Zugehörigkeit deren Unternehmen zum Einzelhandelsverband ein Tarifvertrag gilt, nachzuweisen. Und der HDE ist letztendlich aus den Verhandlungen ausgestiegen. Und jetzt wird dies beklagt!
      Und wen schützen im Zweifel gesetzliche Regelungen? Diese werden doch dringend gebraucht, um den Schwächeren zu seinem Recht zu verhelfen. An einem gesetzlichen Mindestlohn geht kein Weg vorbei, sonst artet diese Niedriglohnpolitik immer mehr aus. Und die Allgemeinheit, also (fast) alle, jede/r von uns subventioniert damit die Arbeitgeber, die sich an keinen Tarif halten. Alleine im Handel in einem Jahr mit mehr als 1,5 Milliarden Euro.
      Nicht zu reden von den später notwendig werdenden Aufstockungen der Renten, die noch einmal die Allgemeinheit zahlen muss. Damit die Arbeitgeber jetzt noch mehr Gewinne machen können.
      Das Gleiche gilt übrigens auch für die Entgeldstrukturreform. Nach über acht Jahren intensiver Gespräche wurde sie abgebrochen und wird nun von Seiten der Arbeitgeber versucht hier Veränderungen zu Lasten der Beschäftigten mit der Brechstange durchzusetzen.

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    2. VWL online: Mindestlohn

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  4. Frankfurt (Reuters) - Der Handelskonzern Metro schließt drei seiner Kaufhof-Warenhäuser.

    Für Filialen in Düsseldorf, Augsburg und Heilbronn lasse das Unternehmen die Mietverträge auslaufen, teilte die Metro-Tochter Galeria Kaufhof am Samstag mit. Grund sei "die fehlende wirtschaftliche Perspektive der jeweiligen Häuser". Die Mitarbeiter seien bereits informiert. Der Standort Berliner Allee in Düsseldorf schließe zum Jahresende 2014, die Filiale in Augsburg zum 30. Juni 2015 und die Filiale am Wollhaus in Heilbronn zum Jahresende 2015. In Augsburg gibt es danach keinen Kaufhof mehr.

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    1. Beisheim war 1924 in der Nähe von Essen als Sohn eines Gutsverwalters geboren worden. Als Mitgründer der Metro AG hatte er den Handel in Deutschland anhand der Einführung des Cash & Carry-Konzepts im Jahre 1964 mit geprägt. Als langjähriger geschäftsführender Gesellschafter der Metro SB Großmärkte und später als Verwaltungsratspräsident der Metro Holding AG trug er maßgeblich zu der Expansion des Konzerns bei. Zum Metro-Konzern gehören unter anderem die Supermarktkette Real, die Elektronikmärkte Media Markt und Saturn sowie die Kaufhauskette Galeria Kaufhof.

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    2. "Die Galeria Kaufhof GmbH wird gemeinsam mit den Arbeitnehmervertretern alles unternehmen, um betroffenen Mitarbeitern - sofern wirtschaftlich sinnvoll und machbar - eine Weiterbeschäftigung in benachbarten Galeria-Kaufhof-Filialen zu ermöglichen", teilte Geschäftsführer Ulrich Köster mit. Man strebe sozialverträgliche Lösungen an. Insgesamt arbeiten den Angaben zufolge 319 Mitarbeiter in den drei Filialen. Eine endgültige Entscheidung über die Auflösung müsse der Aufsichtsrat Ende dieses Monats noch treffen.





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    3. Drei Jahre nach der Rettung durch den Investor Nicolas Bergruen steckt Karstadt noch immer in der Krise. Die Geschäfte laufen nicht wie erhofft und die Mitarbeiter sind wütend, weil die Warenhauskette den Tarifvertrag gekündigt hat. FOCUS Online sprach mit Stefanie Nutzenberger über die Situation. Nutzenberger sitzt im Ver.di-Bundesvorstand und ist für den Bereich Handel zuständig. Sie ist auch Mitglied des Karstadt-Aufsichtsrats.

      FOCUS Online: Karstadt kämpft mit Umsatzrückgängen, die Beschäftigen um ihren Tarifvertrag und das Management gegen zusätzliche Investitionen, obwohl die mittlerweile sogar die Lieferanten fordern. War der Verkauf von Karstadt an Nicolas Berggruen vor drei Jahren ein Fehler?

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    4. Einzelhändler sollten die Gefahr von Online-Shops somit nicht unterschätzen. Denn: Fühlt sich ein Kunde an einen Onlineshop emotional gebunden, kauft er doppelt so häufig als in einem Ladengeschäft. Doch das ganz große Armageddon dürfte für den Einzelhandel ausbleiben. Fast zwei Drittel der Befragten kaufen mindestens alle zwei Wochen im jeweiligen Shopping-Center in der Innenstadt ein und sind damit Stammkunden. Im Internet kaufen nur rund 13 Prozent der Konsumenten ähnlich häufig ein. Der Handel vor Ort verfügt über deutlich mehr Umsatz, eine höhere Kauffrequenz und zieht mehr Spontankäufer an – ein Potenzial, das Einzelhändler nutzen sollten.

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  5. New York - Noch nie gab es rund um den Erdball derart viele Superreiche: Auf der jährlichen "Forbes"-Liste zählt das US-Magazin 1426 Milliardäre, das sind 210 mehr als im vergangenen Jahr. Allein 57 Deutsche können laut dieser Schätzung mehr als eine Milliarde Dollar ihr eigen nennen. Im Jahr 2011 waren es noch fünf weniger.

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  6. Die einen benötigen 2 Jobs um über die Runden zu kommen und die anderen werden immer reicher.

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    1. Die Minijob-Masche - ZDFzoom vom 23.01.2013

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  7. Die reichsten Deutschen verdanken ihr Vermögen zwei Quellen: Lebensmitteln und BMW. Die drei reichsten haben ihr Geld mit Discountern gemacht: Neben Karl Albrecht ist es Lidl- und Kaufland-Eigner Dieter Schwarz – mit geschätzten 19,5 Milliarden auf Platz 29. Zwei Plätze dahinter die Familie des im Juli 2010 gestorbenen zweiten Aldi-Gründers Theo Albrecht (18,9 Milliarden...

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  8. Hamburg - Die Kritik des Rechnungshofs an der Arbeit der Bundesagentur für Arbeit (BA), über die der SPIEGEL berichtet, setzt kurz vor der Bundestagswahl die schwarz-gelbe Koalition unter Druck. Die Untersuchung des Bundesrechnungshofs vom November 2012 prangert Statistik-Manipulationen und die Vernachlässigung von Langzeitarbeitslosen an. SPD und Grüne greifen Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) an, auch die FDP fordert ein Umsteuern zugunsten schwer vermittelbarer Arbeitsloser.




    Der Bundesrechnungshof hatte unter anderem erhebliche Manipulationen festgestellt. So seien etwa Lehrlinge, die ohnehin von ihrer Firma übernommen werden sollten, gezielt dazu gebracht worden, sich dennoch als arbeitsuchend zu melden, und später als erfolgreich vermittelt gezählt worden.

    Die politische Sprengkraft des Rechnungshofberichts liegt aber weniger in den dort angeprangerten Manipulationen an der Statistik - sondern in der systematischen Vernachlässigung von Langzeitarbeitslosen. Abzulesen sei das etwa an den von der Zentrale in Nürnberg vorgegebenen Kriterien, nach dem der Erfolg der einzelnen Agenturen gemessen wird. Dabei zählt jede Vermittlung gleich viel, egal wie schwierig sie ist.

    "Wir sehen die Handschrift von Arbeitsministerin von der Leyen"

    Darüber hinaus treibe ein ausgeklügelter Zielschlüssel die Agenturen dazu, Langzeitarbeitslose weitgehend zu ignorieren: Demnach trägt der Erfolg einer Agentur bei der Vermittlung von Langzeitarbeitslosen insgesamt weniger als ein Fünftel zu deren Bewertung durch die Zentrale bei. Vor allem die Vermittlung von Menschen, die keine Leistungen von der BA erhalten - etwa Hausfrauen -, werde den Agenturen dabei kaum angerechnet. Von dieser Bewertung wiederum hänge es aber ab, ob die Führungsebenen einer Agentur überhaupt Bonuszahlungen erhalten - und wie hoch diese sind.

    Die Opposition sieht die Verantwortung bei der Bundesregierung: "Wir sehen die Handschrift von Arbeitsministerin von der Leyen. Diese Politik nimmt sehenden Auges in Kauf, dass Langzeitarbeitslose mit Vermittlungshemmnissen dauerhaft abgehängt werden", sagt Brigitte Pothmer, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion.

    Der stellvertretende SPD-Fraktionschef Hubertus Heil sagte, von der Leyen müsse nun eine Reihe von Fragen zu dem Thema beantworten. Für ihn liege die Vermutung nahe, "dass solche Fehlsteuerungen in der BA auch Ergebnis der schwarz-gelben Kürzungen in der Arbeitsmarktpolitik sind, die zu Lasten von Langzeitarbeitslosen gehen".

    Arbeitsagentur bestätigt Fehlanreize

    Das Arbeitsministerium reagierte zurückhaltend auf die Vorwürfe des Rechnungshofs. Man nehme die Kritik ernst. Dass es in der Vergangenheit Fehlsteuerungen gegeben habe, werde nicht in Abrede gestellt. "Entscheidend ist, daraus zu lernen und die Systeme zu verbessern", sagte eine Sprecherin. Man habe hohes Interesse an der guten Betreuung aller Arbeitslosen. Das Ministerium begrüße es daher, dass die BA bereits beschlossen habe, das Steuerungssystem zu überarbeiten.









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  9. Ein Beispiel zur Fehlsteuerung:
    Eine Kollegin bewirbt sich bei einem Textildiscounter, nach Ihrem Bewerbung Gespräch stellte sie fest ,dass Sie sehr wenig verdient.
    sie rief die Arbeitsagentur an und erkundigte sich, ob sie diesen Job annehmen muss. Nachdem die Sachbearbeiterin vom Arbeitsamt sich die Fakten angehört hat meinte Sie unter diesen Umständen musste sie diesen Job nicht annehmen.
    Eine Woche später bekam Sie von Ihrer Sachbearbeiterin ein Job Angebot von dem selben Discounter nur noch weiter weg.???!!!

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    1. Eine Kollegin bekommt ein Angebot für eine Schulung mit zu machen für Demenzkranke ,die in kürze anfangen sollte. Eine andere Kollegin erkundigt sich nach dieser Schulung ,weil sie durch Zufall davon gehört hat. Ihr Sachbearbeiter sagt: Es haben sich bisher nur 4 Personen angemeldet und ob er überhaupt stattfindet das ist noch nicht sicher. Für den Kurs benötigt man mindestens 10 Personen.
      Wie sich rausstellte ,waren für den Kurs schon 9 Personen gemeldet und er find auch pünktlich eine Woche später an.

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    2. Verkäufer/in in Teilzeit
      Dänisches Bettenlager GmbH & Co. KG-Wir suchen für unsere Filiale in Kulmbach eine/n Verkäufer/in in Teilzeit.
      Kulmbach
      12.06.2013

      Das Arbeitsamt bekommt dieses Stellenangebot erst im Juli rein.

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    3. Jetzt geht die Geschichte weiter. Sie hat Ihre Unterlagen zurück bekommen, und es stand darin:
      Wir bedanken uns herzlich für Ihr Interesse an unserem Unternehmen.
      Wir benötigen in Kronach im Moment leider kein Personal. Wir speichern aber Ihre Daten ab und gegebenen falls ,wir eine Stelle besetzen möchte ,laden wir sie ein zu einem Vorstellungsgespräch.

      Mit freundlichen Grüßen

      Sie hatte dort ein Vorstellungsgespräch und diesen Job abgesagt, weil Sie zu wenig verdienen würde.

      In welchen Film leben wir???

      Das war die Antwort ,bei AWG

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    4. Um das Ganze noch die Krone aufzusetzen. Eine andere Kollegin hatte Ihr Vorstellungsgespräch in Kulmbach und sagte nicht ab.
      Nach einige Wochen, bekam Sie genau den selben Brief.

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    5. Eine andere Kollegin in bei einem "Integrationsberater "Was das genau bedeutet ,er betreut anstatt 60-80 Personen ,20-30.

      Sie hat eigentlich bis zum heutigen Tag noch keine Bewerbung geschrieben. Er hat Ihren Lebenslauf und Ihr Bewerbungsschreiben korrigiert.
      Jetzt schreibt sie Ihren Lebenslauf in Amerikanisch...was das immer auch heißt.

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    6. Jetzt spiel ich WISO ,wer ist besser ????
      Arbeitsamt oder die privaten Vermittler.
      Ich muss gestehen. Das die privaten Vermittler Ihren zu genannten Kunden wesentlich schneller einen neuen Job verschaffen.

      Sie machen sogar teilweise Hausbesuche.
      Jetzt habe ich einen privaten Vermittler meine Unterlagen gegeben und halte weiter meine Termine beim Arbeitsamt ein, das mein Stempelgeld nicht gekürzt wird ,dass kann nämlich schneller geschehen als man denkt.

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    7. Das Thema ist bestimmt auch für die 60 Personen interessant die im Einkauf jetzt "übrig sind " .
      So viel ich weiß ,ist Ihre Zukunft eigentlich auch noch ungewiss. Obwohl man meinen müsste, für 60 Personen müssten sich doch Jobs in der Firma finden lassen.
      Manchmal ist es dann wirklich besser einen unbefristeten Job an zu nehmen, als auf der Straße zu stehen.

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    8. Die eine Nachbarin bekam jetzt von einer privaten Vermittlungsagentur einen Stellenangebot von Baur .Sie hatte zwar ein Vorstellungsgespräch in Bamberg und danach in Weismain. Sie hätte Sie für sofort genommen, aber da sie im Moment das Seminar für Demenz besucht, konnte sie den Job der für sofort galt nicht annehmen. Der Kurs endet erst Ende Oktober , warum biete ich diesen Job nicht jemanden im Einkauf an???

      Das nenne ich auch irgendwo Fehlsteuerung. Einer schläft!!

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    9. Das nächste Mal lasse ich die Leichen an mir vorbei schwimmen.
      Dann wären es tausend ,verdient hätte Ihr es.

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    10. Der Satz war anders: Ich sitze am Ufer und schaue zu ,wie die Leichen an mir vorbei schwimmen.

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    11. Versteh ich nicht.
      ???

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  10. Meine Nachbarin ist Architektin ,normalerweise müsste man meinen für sie müsste es auf dem Arbeitsmarkt Jobs geben ,weit gefehlt Sie wurde jetzt ausgesteuert und kein Mensch kümmert sich mehr um sie.

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      Das Stellenangebot wiederholt sich jedes viertel Jahr.
      Da kann auch irgend etwas nicht stimmen.

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  11. Ansonsten heißt es, wer suchend ...der findet .Dafür gibt es Zeitungen ,Jobbörsen...

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  12. Anlässlich der aktuellen Debatte um die Jobvermittlung von Zeitarbeitnehmern in der Bundesagentur für Arbeit erklärt Volker Enkerts, Präsident des BAP: „Es kann nicht sein, dass die Vermittlung von Zeitarbeit zur Vermittlung zweiter Klasse wird. Wir nehmen es nicht hin, dass in Zukunft eine Diskriminierung von Zeitarbeit geplant ist. Gerade die Kooperationsvereinbarung mit der Bundesagentur für Arbeit ist Ausdruck dafür, dass ein Zeitarbeitsunternehmen genauso behandelt werden muss, wie jedes andere Unternehmen auch. Doch nun sollen die Anfragen der Zeitarbeitsfirmen unattraktiver gemacht werden. Das können wir nicht akzeptieren. Natürlich haben wir eindeutig eine Integrationsfunktion, wenn es darum geht Langzeitarbeitslose in den Arbeitsmarkt zu vermitteln. Anfang November 2012 hat die Bertelsmann Stiftung in ihrer aktuellen Studie zum Thema Zeitarbeit nachgewiesen, dass Arbeitslose durch eine Tätigkeit in der Zeitarbeit ihre Chancen, zukünftig überhaupt in Arbeit zu sein, offensichtlich bedeutend und nachhaltig verbessern. Dies unterstreicht den arbeitsmarktpolitischen Beitrag der Zeitarbeit in Deutschland.“

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  13. Da gibt es dazu auch ganz andere Forschungsergebnisse: Lanzeitarbeitslose sind in der Zeitarbeitsfalle gefangen - ein mal Zeitarbeit - immer Zeitarbeit.
    Und insgesamt kommt der Wechsel in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis beim Auftraggeber relativ selten vor.
    Den Nutzen haben nur die Unternehmen indem ihnen hochflexible Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Und den Gewinn machen die Zeitarbeitsunternehmen - nicht deren Mitarbeiter.
    Früher hat so etwas Tagelöhner geheißen - und war verpönt!
    Schade für die Menschen, die sich darauf einlassen müssen!
    Und die Agentur für Arbeit spielt dieses Spiel sogar noch mit - nur um ihre Zahlen zu verbessern.

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  14. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

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  15. Zeitarbeit ist in vielen Branchen notwendig.
    Weil es Stoßzeiten gibt.In der Schweiz ist dieses weit verbreitet.
    Außerdem bekommen die "Kunden" oft ein höheres Gehalt, wie die Festangestellten. Sie können in der Zwischenzeit Stempel, weil die Meisten wissen, dass Sie dort wieder genommen werden.

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    1. Thema Zeitarbeitsfirmen.
      Jetzt fängt eine Kollegin der KW im Lager bei Baur an. Sie wurde vermittelt durch eine Fremdfirma fürs Lager. Sie verdient zwar weniger als die Mitarbeiter bei Baur ,aber dafür hat sie Ihre Abfindung und keinen Zeitvertrag.
      Es geht auch auf Umwegen.

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    2. Demnächst kommt auch der Equal-Pay für Zeitarbeiter! Und der Mindestlohn!

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  16. Früher gab es andere Regelungen ,in den Schuhfabriken wurden viele zum Stempel geschickt, wenn die Aufträge nach ließen, aber das ist nicht mehr erlaubt.
    Sonst hätten es die Firmen einfacher.

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  17. Ralph Boes zu Besuch bei der PMK Personal mit Kompetenz GmbH

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    Man sollte sich wirklich diesen Kurzfilm zu Gemüte führen.

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  18. 1 Million Hartz 4 Sanktionen Teil 1


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  19. 60 % der Belegschaft der KW werden auch dieses Vergnügen haben. Wie kann (Mann )Menschen als Vorgesetzter so ins Gesicht lügen???

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