Herzlich Willkommen...

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Interessierte,

mit diesem Blog wollen wir als Gewerkschaft ver.di euch / Sie über aktuelle Vorgänge beim Baur-Versand Burgkunstadt transparent und schnell informieren und euch / Ihnen Gelegenheit geben, sich zu äußern.
Wir haben uns für diese Informationsverbreitung aus unterschiedlichen Gründen entschieden: Zum einen seid ihr / sind Sie so nicht mehr auf Gerüchte angewiesen, die ja alltäglich aufkommen, zum anderen kommen über diesen Kanal Informationen aus erster Hand blitzschnell zu Euch / Ihnen nach Hause.
Wir werden unser Bestes geben, so aktuell wie möglich, und so ausführlich wie nötig zu informieren. Gerne könnt ihr Euch / können Sie sich durch Kommentare einbringen. Zensur wird unsererseits bei Einträgen ausgeübt, die offensichtliich unfair sind, klar die Unwahrheit verbreiten oder ins Niveaulose abgleiten.
Wir wünschen uns und euch / Ihnen viel Spaß beim Lesen und Schreiben und Kommentieren.

Euer / Ihr ver.di-Blog-Team
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Freitag, 14. Dezember 2012

Dank an die Beschäftigten der Kaufwelt

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Kommentare:

  1. Möchte sich hier jemand in den Vordergrund spielen?
    Gehen die internen Querschüsse weiter?
    Das hilft uns Kaufweltbeschäftigten auch nicht mehr.

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    1. Es wäre ja vielleicht angepasst, wenn andere im Vordergrund spielen würden, anstelle dieses Bergmanns und Co.

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  2. Es geht hier vielleicht einfach darum, dass BR-Arbeit auch anders aussehen kann. Und dass die Interessen der Kollegen im Mittelpunkt jeglicher BR-Arbeit stehen müssen. Denn die sitzen bekanntlich am kürzeren Hebel.
    Dass für die KW-Kollegen die Entscheidungen gefallen sind - schlimm genug. Jetzt geht es aber weiter: Einkauf und Verwaltung in Weismain, Lager, ... Mal sehn, ob wieder nur die Wünsche der Geschäftsführung abgenickt werden! Oder ob gekämpft wird, um die Rechte der Kollegen und den Standort!
    Wenn dazu "Querschüsse" notwendig sind: Dann bitte die nächsten!

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    1. Seh ich auch so. Und mir ist völlig schnuppe, wer dann im Vordergrund steht!

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  3. Mit diesem Schreiben von ver.di wurde vielen Verkäufern der Kaufwelt aus dem Herzen gesprochen. Danke dafür!

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  4. Das sind 2 Paar Stiefel:
    Im Vordergrund spielen, wenn jemand Ahnung hat ist sicher gut. Und die Querschüsse kommen sicher aus einer anderen Richtung. Oder wieso kämpft man gegen Leute, die einfach nur ihren BR-Job machen und deshalb unbequem sind???
    Und wenn Verdi sich hier klar positioniert und Unterstützung leistet ist das anerkennenswert. Sonst steht man allein ganz schön einsam da.

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    1. BR-Mitglieder sollten eben ihre Arbeit machen.
      Sobald ein Betriebsrat für ver.di unbequem wird + für die eigenen Arbeitnehmer mit bescheidenem Niveau kämpft, läuft was falsch!
      (Einzele wenige BR-Mitglieder ausgenommen.)
      Das Verhältnis vom BR zur GF ist dafür bestens. Verkehrte Welt.

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    2. Ist doch effizient, im Windschatten der Macht seine eigenen Schäfchen ins Trockene zu bringen! Wird doch vorgelebt: Jeder ist nur noch auf seinen eigenen Vorteil aus, jeder kämpft für sich allein, Solidarität Fehlanzeige. Und das ist ganz im Sinne der Reichen und Mächtigen. Umverteilung nach oben.
      Die Schwachen gehen unter und die, die im Moment noch meinen, sie gehören zu "oben" sind als nächste dran. Schöne neue Welt - siehe Armutsbericht des paritätischen Wohlfahrtsverbands:
      http://www.der-paritaetische.de/armutsbericht2012/

      Leute wacht auf: Wir können nur gemeinsam was erreichen:
      Einkommen, von denen man leben kann,
      gerechte Bildung für ALLE Kinder,
      Renten, die einen in Würde altern lassen,
      ein Gesundheitssystem, das auch für Otto Normalverbraucher bezahlbar ist,
      u.s.w.

      Und ein Betriebsrat sollte wissen, auf welcher Seite er steht.

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    3. Ich sag mal so: In einem großen Betrieb derpositiven Zahlen schreibt, würde man mit starkem Betriebsrat gar keine Verhandlungen führen müssen. Der Arbeitgeber würde sich ein solches Vorgehen gar nicht trauen. Frohe Weihnachten

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  5. Klare Ansage.
    Aber ein starker Betriebsrat würde auch für die Kollegen kämpfen und sie so hinter sich haben. Darauf warten die Leute. Nicht auf Blabla und Kuscheln mit der Geschäftsführung.

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  6. OK Leute, ein neues Jahr ein neues Glück. Inzwischen haben sich die beiden Eigentümer getroffen. Und geredet. Und sich vielleicht schon geeinigt. Sie werden mit ihren Namen dafür gerade stehen, wie es mit Baur und hunderten von Kollegen und ihren Familien weitergeht.
    Und dann geht das ganze durch die Gremien und dann in die Betriebsräte. Und dann wird es interessant. Denn die Betriebsräte müssen die Entscheidungen mittragen. Nicht zuletzt durch die Bedingungen, die gestellt werden.
    Und auch dann stehen ein paar konkrete Namen für das Ergebnis.

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